# ADAC Ganzjahresreifentest 2025: Die Testsieger in 225/45 R17

Veröffentlicht: 24.06.2025 · Aktualisiert: 10.09.2026 · Kategorie: Tests & Auszeichnungen · Autor: Reifentiefpreis · Schlagwörter: Ganzjahresreifen, ADAC Reifentest, Allwetterreifen, 225/45 R17, Reifentest 2025

Titelbild: https://www.reifentiefpreis.de/bild/blog/ganzjahresreifen-test-profil.jpg

Ganzjahresreifen versprechen, das ganze Jahr über zu funktionieren – im Sommerregen genauso wie auf der ersten Schneematschdecke. Der ADAC hat diesen Anspruch in der Dimension **225/45 R17** an 16 Modellen überprüft, montiert auf einem VW Golf, und die Ergebnisse am 24. Juni 2025 veröffentlicht. Wir haben für diesen Beitrag nicht nur die Gesamtnoten übernommen, sondern **alle 16 Einzelergebnisseiten des ADAC ausgewertet**: elf Teilnoten und dreizehn Messreihen je Reifen, von den Bremswegen auf nassem Asphalt und nassem Beton über Schnee, Eis und Aquaplaning bis zu Laufleistung, Abrieb und Rollgeräusch.

Dabei sind zwei Dinge herausgekommen, die in keiner Testtabelle stehen. Erstens: **Die Gesamtnote dieser Reifen ist kein Durchschnitt** – bei allen 16 Kandidaten entspricht die Note für die Fahrsicherheit exakt der schlechtesten ihrer drei Teilnoten, und bei acht Reifen hat eine einzelne Schwäche das Endergebnis zusätzlich nach unten gezogen. Zweitens: **Das Preisargument für die billigen Modelle ist inzwischen weg.** Wir haben alle 16 Testreifen gegen unser eigenes Regal gehalten – und der schlechteste noch lieferbare Reifen des Feldes kostet heute mehr als zwei Reifen mit der Note „gut“.

## Was der ADAC geprüft hat – und auf welchem Auto

Getestet wurde die Größe **225/45 R17** in den Tragfähigkeits- und Geschwindigkeitsvarianten 94 W beziehungsweise 94 Y auf einem VW Golf. Diese Dimension ist alles andere als exotisch: Der ADAC nennt neben dem Golf unter anderem Mercedes A-Klasse, Hyundai i30, Peugeot 308, Seat Leon, Škoda Octavia und Toyota Corolla als typische Fahrzeuge – es ist eine der meistgefahrenen Kompakt- und Mittelklassegrößen in Deutschland. Die Wintererprobung fand im verschneiten Finnland statt, ein Teil der Trockenmessungen auf dem Contidrom bei Hannover, die Nässeprüfungen auf weiteren Testgeländen.

Die Bewertung folgt seit 2023 einer zweistufigen Logik. Das Gesamturteil setzt sich zu **70 Prozent aus der Fahrsicherheit** und zu **30 Prozent aus der Umweltbilanz** zusammen. In die Fahrsicherheit fließen trockene Fahrbahn mit 35 Prozent, nasse Fahrbahn mit 45 Prozent und winterliche Fahrbahn mit 20 Prozent ein; die Umweltbilanz besteht aus Laufleistung (40 Prozent), Reifenabrieb (20 Prozent), Effizienz (20 Prozent), Geräusch und Nachhaltigkeit (je 10 Prozent). Die Notenskala reicht von „sehr gut“ (0,6 bis 1,5) über „gut“ (1,6 bis 2,5), „befriedigend“ (2,6 bis 3,5) und „ausreichend“ (3,6 bis 4,5) bis „mangelhaft“ (4,6 bis 5,5).

Wichtig für das Verständnis der folgenden Zahlen: Die **nasse Fahrbahn ist mit 45 Prozent das schwerste Einzelkriterium** der Sicherheitssäule – schwerer als trocken und Winter zusammen wären, wenn man sie einzeln betrachtet. Wie eine solche Prüfung im Detail abläuft, haben wir in unserem Grundlagenbeitrag [Prüfstand und Teststrecke: so entstehen Reifentestnoten](https://www.reifentiefpreis.de/blog/wie-wird-ein-reifen-getestet) beschrieben.

## Die Rangliste: vier gut, vier befriedigend, acht nicht empfehlenswert

Das Feld verteilt sich fast auffällig gleichmäßig über vier Notenstufen – je vier Reifen pro Stufe, kein einziges „sehr gut“.

- **Note 2,3 – gut:** Goodyear Vector 4Seasons Gen-3 und Continental AllSeasonContact 2
- **Note 2,5 – gut:** Pirelli Cinturato All Season SF 3 und Bridgestone Turanza All Season 6
- **Note 2,7 bis 3,0 – befriedigend:** Michelin CrossClimate 2 (2,7), Dunlop All Season 2 (2,9), BFGoodrich Advantage All-Season (2,9), Viking FourTech Plus (3,0)
- **Note 3,8 bis 3,9 – ausreichend:** Vredestein Quatrac Pro+ (3,8), Barum Quartaris 5 (3,9), Nexen N blue 4Season 2 (3,9), Superia EcoBlue2 4S (3,9)
- **Note 4,8 bis 5,5 – mangelhaft:** CST Medallion All Season ACP1 (4,8), Aplus AS909 (4,9), Arivo Carlorful A/S (5,5), Petlas Multi Action PT565 (5,5)

An dieser Stelle korrigieren wir eine Verkürzung aus der ersten Fassung dieses Beitrags: Es sind nicht zwei, sondern **vier Reifen mit „gut“** bewertet. Nach der ADAC-Skala endet die Stufe „gut“ erst bei 2,5, und genau diese Note tragen Pirelli und Bridgestone. Der ADAC hebt das in seiner eigenen Zusammenfassung hervor – und er ordnet es historisch ein: Im Ganzjahresreifentest des Vorjahres schaffte **nur ein einziger** Reifen ein „gut“, diesmal sind es vier. Die Gattung ist also messbar besser geworden.

Die andere Hälfte des Feldes ist es nicht. Acht der 16 Reifen liegen bei „ausreichend“ oder „mangelhaft“ und sind damit nach ADAC-Lesart nicht empfehlenswert – exakt 50 Prozent. Bemerkenswert daran ist, wer dort steht: Neben vier Billigmarken finden sich mit Barum (Continental-Zweitmarke), Nexen und Vredestein auch drei Anbieter, die im Handel als etablierte Namen gelten. Ein bekannter Markenname ist in dieser Gattung offenkundig keine Garantie.

## Die Gesamtnote ist kein Durchschnitt – und das steht in jeder einzelnen Zeile

Wer die 35/45/20-Gewichtung der Fahrsicherheit ernst nimmt, erwartet einen gewichteten Mittelwert aus den drei Teilnoten. Genau das kommt in diesem Testfeld nicht heraus. Wir haben alle 16 Kandidaten nachgerechnet, und das Ergebnis ist eindeutig: **Bei 16 von 16 Reifen entspricht die Fahrsicherheitsnote exakt der schlechtesten der drei Teilnoten.** Nicht annähernd, nicht gerundet – identisch.

Am deutlichsten zeigt das der Michelin CrossClimate 2. Auf trockener Fahrbahn holt er eine 2,1, auf winterlicher Fahrbahn mit **1,7 den besten Winterwert des gesamten Feldes** – als einziger Reifen bekommt er im Schneehandling ein „sehr gut“. Seine Nassnote lautet 3,0. Die Fahrsicherheitsnote: 3,0. Die beiden starken Disziplinen heben das Ergebnis um keinen Zehntelpunkt an. Spiegelbildlich der Petlas Multi Action PT565: nass 3,2, trocken 4,0, winterlich 5,5 – Fahrsicherheit 5,5.

Für die Kaufentscheidung folgt daraus etwas sehr Praktisches. **Eine gute Gesamtnote bedeutet in diesem Schema, dass ein Reifen in keiner Disziplin schwach ist** – sie ist ein Nachweis von Ausgewogenheit, nicht von Spitzenleistung. Umgekehrt sagt eine schlechte Note nichts darüber, wo genau es hakt. Wer wissen will, ob ein Reifen zu seinem Fahrprofil passt, muss die Teilnoten lesen, nicht die Schlagzeile. Genau deshalb stehen sie in diesem Beitrag einzeln.

## Was die Abwertung acht Reifen gekostet hat

Der ADAC markiert einzelne Teilnoten mit einer Fußnote: „Note führt zur Abwertung der Gesamtbewertung“. Praktisch heißt das, dass eine sicherheitsrelevante Schwäche die Rechnung außer Kraft setzt und das Endurteil auf das Niveau dieser Schwäche zieht. In diesem Testfeld trifft das **acht der 16 Reifen** – exakt die untere Hälfte der Tabelle.

Wir haben für jeden dieser acht den rechnerischen 70/30-Wert selbst ermittelt und ihn der tatsächlich vergebenen Note gegenübergestellt. Der Abstand ist die Strafe:

- **Superia EcoBlue2 4S:** rechnerisch 3,7, vergeben 3,9
- **Vredestein Quatrac Pro+:** rechnerisch 3,5, vergeben 3,8
- **Barum Quartaris 5** und **Nexen N blue 4Season 2:** rechnerisch je 3,5, vergeben je 3,9
- **CST Medallion All Season ACP1:** rechnerisch 4,2, vergeben 4,8
- **Aplus AS909**, **Arivo Carlorful A/S** und **Petlas Multi Action PT565:** rechnerisch 4,0 beziehungsweise je 4,6, vergeben 4,9 und je 5,5

**Fünf dieser acht Abwertungen kosten eine ganze Notenstufe.** Vredestein, Barum und Nexen wären mit 3,5 noch „befriedigend“ gewesen und landen mit 3,8 beziehungsweise 3,9 bei „ausreichend“; CST und Aplus wären mit 4,2 und 4,0 bei „ausreichend“ geblieben und sind mit 4,8 und 4,9 „mangelhaft“. Bei den acht Reifen der oberen Tabellenhälfte greift keine einzige Abwertung – ihre Gesamtnote entspricht exakt dem rechnerischen Wert.

Der eindrucksvollste Fall ist der Aplus AS909. Seine Umweltbilanz von **1,9 ist die drittbeste des gesamten Feldes** – besser als die des Testsiegers Continental (2,2) und besser als die des Michelin (2,1). Auch die prognostizierte Laufleistung von 59.000 Kilometern gehört zu den höchsten. Genutzt hat ihm das nichts: Die Nassnote 4,9 hat die Gesamtnote auf 4,9 gezogen. Sparsam, langlebig und trotzdem durchgefallen – deutlicher lässt sich die Rangordnung der Kriterien nicht zeigen.

## Nassbremsen: 11,3 Meter zwischen dem Besten und dem Schlechtesten

Die Nässe ist in diesem Test die Disziplin, an der sich alles entscheidet – und die Messwerte erklären, warum. Beim Bremsen aus 80 km/h bis zum Stillstand auf **nassem Asphalt** reicht das Feld von **31,3 Metern beim Continental AllSeasonContact 2 bis 42,6 Metern beim Arivo Carlorful A/S**. Das sind 11,3 Meter Unterschied bei identischer Ausgangsgeschwindigkeit, identischem Fahrzeug und identischer Fahrbahn.

Der ADAC übersetzt diese Differenz in ein Bild, das hängen bleibt: Steht das Fahrzeug mit dem Continental bereits, ist das Auto mit dem Arivo an derselben Stelle noch mit rund **41 km/h** unterwegs. Das ist keine Nuance im Fahrgefühl, sondern der Unterschied zwischen einem Beinaheunfall und einem Aufprall.

Auf **nassem Beton**, der zweiten Nässeprüfung, wird der Abstand noch größer: **38,4 Meter beim Continental gegen 52,6 Meter beim Arivo, also 14,2 Meter.** Auf Beton bremst jeder einzelne Reifen des Feldes länger als auf Asphalt, und die schwächsten verlieren dabei am meisten: Beim Aplus AS909 wächst der Bremsweg von 39,1 auf 49,6 Meter, beim Arivo von 42,6 auf 52,6 Meter, während er beim Viking nur um 5,6 Meter zulegt. Am oberen Ende der Tabelle bleibt der Abstand klein: Bridgestone 31,6 und 38,5 Meter, Pirelli 32,5 und 38,8 Meter.

Damit ist die Nässe die Disziplin, die in diesem Testfeld über Empfehlung und Warnung entscheidet – und zugleich die mit dem höchsten Gewicht. Wie stark Tempo, Profiltiefe und Reifenwahl zusammenwirken, rechnen wir im Beitrag [Anhalteweg auf nasser Straße](https://www.reifentiefpreis.de/blog/bremsweg-naesse) Schritt für Schritt vor.

## Nasshaftung A auf dem Etikett – und trotzdem nur „befriedigend“

Zwei Reifen des Feldes tragen im EU-Label die **Nasshaftungsklasse A**, die beste überhaupt: der Pirelli Cinturato All Season SF 3 (Label C/A/B) und der Nexen N blue 4Season 2 (Label D/A/B). Alle anderen liegen bei B oder C. Wer nur auf das Etikett schaut, müsste diese beiden für die Nässekönige des Testfeldes halten.

Die Messung sagt etwas anderes. Der **kürzeste Nassbremsweg des gesamten Feldes gehört dem Continental AllSeasonContact 2 – und der trägt Nasshaftung B.** Mit 31,3 Metern bremst er 1,2 Meter kürzer als der Pirelli (32,5 m) und 2,3 Meter kürzer als der Nexen (33,6 m). Der Nexen bekommt für die nasse Fahrbahn insgesamt nur die Teilnote 3,0, der Continental eine 2,4.

Ein Widerspruch ist das nicht, sondern eine Frage des Messumfangs. Das EU-Label prüft **eine** genormte Größe: den Bremsweg auf nasser, ebener Fahrbahn. Die Nassnote eines Reifentests umfasst zusätzlich Handling, Kurvengrip, das Zusammenspiel von Längs- und Querkräften und das Verhalten bei Aquaplaning. Ein Reifen kann punktuell hervorragend bremsen und im Grenzbereich trotzdem ungenau werden. Der Pirelli belegt die andere Richtung: Er hat mit 2,2 die **beste Nassnote des ganzen Feldes** – sein A ist also durchaus gedeckt, nur eben nicht allein durch den Bremsweg.

Die praktische Regel daraus lautet: **Das Label ist ein Mindestmaß, kein Ranking.** Es schließt richtig schlechte Reifen aus, unterscheidet aber nicht zuverlässig zwischen einem guten und einem sehr guten. Was hinter den Klassen A bis E tatsächlich an Metern steckt, haben wir in [Nasshaftungsklassen und Bremsweg](https://www.reifentiefpreis.de/blog/nasshaftung-reifenlabel) aufgeschlüsselt; warum Label und Testnote systematisch verschiedene Fragen beantworten, steht ausführlich in [Reifenlabel oder Testergebnis – was zählt beim Kauf](https://www.reifentiefpreis.de/blog/reifenlabel-oder-test). Die Grundlagen des Etiketts selbst erklärt unser Ratgeber zum [EU-Reifenlabel](https://www.reifentiefpreis.de/blog/eu-reifenlabel-lesen-nasshaftung-effizienz-und-geraeusch-einfach-erklaert).

## Schnee, Eis und Aquaplaning: wo das Feld eng liegt – und wo es zerfällt

Beim Bremsen auf Schnee aus 30 km/h liegen die Reifen erstaunlich dicht beieinander: **15 der 16 Kandidaten schaffen es zwischen 9,0 und 9,8 Metern** – eine Spanne von gerade einmal 80 Zentimetern. Bestwert sind 9,0 Meter, erreicht von Michelin, Barum und Nexen. Danach kommt der Ausreißer: Der **Petlas Multi Action PT565 braucht 12,5 Meter**, also 2,7 Meter mehr als der zweitschlechteste Reifen des Feldes. Dasselbe Bild bei der Traktion auf Schnee, gemessen in Dekanewton: **257 dN beim Michelin gegen 173 dN beim Petlas** – ein Drittel weniger Vortrieb.

Auf Eis öffnet sich das Feld wieder: **14,2 Meter beim Nexen N blue 4Season 2 bis 18,7 Meter beim CST Medallion**, gemessen aus 20 km/h. Und hier wird es interessant, denn der Nexen liefert damit den **besten Eiswert des gesamten Testfeldes** und trägt mit 1,9 auch die zweitbeste Winternote nach dem Michelin – landet aber wegen der trockenen Fahrbahn (Note 3,9) trotzdem bei „ausreichend“. Ein weiteres Beispiel dafür, dass die Gesamtnote den Reifen nicht beschreibt, sondern nur seine schwächste Stelle.

Beim **Aquaplaning in Längsrichtung** schwimmen die Reifen zwischen **65,6 km/h (Arivo) und 78,5 km/h (Bridgestone)** auf; bei der Kurvenprüfung reicht die erreichbare Querbeschleunigung von 1,8 m/s² (Aplus) bis 2,8 m/s² (Pirelli, Bridgestone, Viking und CST). Eine wichtige Einordnung dazu: **Aufschwimmgeschwindigkeiten sind nur innerhalb eines Testfeldes vergleichbar**, weil sie unmittelbar von der aufgebrachten Wassertiefe abhängen. Werte aus anderen Tests oder anderen Reifenbreiten daneben zu legen, führt zwangsläufig in die Irre. Was beim Aufschwimmen physikalisch passiert und wie man reagiert, steht in [Aquaplaning erkennen und richtig reagieren](https://www.reifentiefpreis.de/blog/aquaplaning-erkennen-reagieren).

## Laufleistung: der Erste hält fast doppelt so lange wie der Letzte

Die vom ADAC prognostizierte Laufleistung ist die Kennzahl, die am wenigsten Beachtung findet und den Geldbeutel am stärksten trifft. Sie reicht in diesem Feld von **68.000 Kilometern beim Goodyear Vector 4Seasons Gen-3 bis 34.700 Kilometern beim Superia EcoBlue2 4S** – der Testsieger hält also fast exakt **doppelt so lange** wie das Schlusslicht dieser Wertung. Der ADAC formuliert es so: Um die Laufleistung des Goodyear zu erreichen, bräuchte man zwei Sätze des Superia.

Dahinter folgen der **Dunlop All Season 2 mit 62.700 Kilometern** und, wie erwähnt, der Aplus mit 59.000. Der Rest des Feldes liegt eng zusammen: Zehn Reifen bewegen sich zwischen 41.400 und 48.200 Kilometern, darunter auch der Continental (48.200) und der Michelin (47.500). Die Spitzengruppe bei der Haltbarkeit ist also klein und hat mit der Spitzengruppe der Gesamtwertung nur teilweise Überschneidung.

Passend dazu der gemessene **Reifenabrieb**: 51 Milligramm je Kilometer und Tonne beim Goodyear, 78 mg beim Vredestein Quatrac Pro+ – die Differenz beträgt gut 50 Prozent. Abrieb ist inzwischen nicht nur eine Verschleiß-, sondern auch eine Umweltgröße; er fließt mit 20 Prozent in die Umweltbilanz ein. Beim **Vorbeifahrgeräusch** liegt das Feld zwischen 71,1 dB(A) (Nexen) und 74,5 dB(A) (Barum), beim gemessenen Kraftstoffverbrauch bei Tempo 100 zwischen 5,5 und 5,8 l/100 km – hier trennt die Reifen also praktisch nichts.

## Umweltbilanz: die Säule, die fast nie den Ausschlag gibt

Auf dem Papier macht die Umweltbilanz 30 Prozent der Gesamtnote aus. In der Praxis dieses Testfeldes bewegt sie fast nichts, und das lässt sich beziffern. Die **Umweltnoten reichen von 1,6 bis 3,2**, umfassen also 1,6 Notenpunkte. Die **Fahrsicherheitsnoten reichen von 2,4 bis 5,5**, das sind 3,1 Punkte. Mit ihrer Gewichtung kann die Umweltsäule das Ergebnis rechnerisch also um höchstens rund einen halben Notenpunkt verschieben, die Sicherheitssäule dagegen um mehr als zwei – und über die Abwertungsregel obendrein unbegrenzt.

Die beste Umweltbilanz teilen sich mit je 1,6 der **Goodyear Vector 4Seasons Gen-3** und der **Dunlop All Season 2**, beide mit hoher Laufleistung und niedrigem Abrieb. Beim Goodyear zahlt sich das aus: Seine Fahrsicherheitsnote von 2,6 wäre für sich genommen schwächer als die des Continental (2,4), doch die 1,6 in der Umwelt hebt ihn auf dieselbe Gesamtnote 2,3. Es ist der einzige Fall in diesem Feld, in dem die zweite Säule eine Platzierung wirklich verschiebt.

Der Continental AllSeasonContact 2 bleibt trotzdem der Reifen mit dem breitesten Fundament: Er ist der **einzige im Test, der in beiden Säulen ein „gut“ erreicht** – 2,4 in der Fahrsicherheit, 2,2 in der Umweltbilanz. Kein Bestwert in irgendeiner Einzeldisziplin, aber auch keine einzige Schwachstelle. In einem Bewertungsschema, das die schlechteste Teilnote durchschlagen lässt, ist genau das die erfolgreichste Strategie.

## Der Regalabgleich: 15 der 16 Testreifen liegen in genau der Testausführung bereit

Ein Testergebnis nützt nur, wenn man den Reifen auch kaufen kann – und zwar denselben. Wir haben deshalb jeden der 16 Kandidaten in unserem Sortiment gesucht, und zwar nicht nur nach Modellname, sondern **in der getesteten Größe 225/45 R17, mit dem getesteten Last- und Geschwindigkeitsindex und mit identischem EU-Label**. Das Ergebnis: **15 der 16 Testreifen liegen in exakt dieser Ausführung lieferbar im Regal.**

Der Grund für die Genauigkeit ist ein Fallstrick, der beim Reifenkauf leicht übersehen wird: **Ein Modell kann in derselben Größe in mehreren Ausführungen mit unterschiedlichem Label existieren.** Der Continental AllSeasonContact 2 etwa liegt in 225/45 R17 gleich sechsfach im Katalog, mit den Kennungen 94 V, 94 W und 94 Y und mit Rollwiderstandsklassen von C bis D. Getestet wurde die Variante 94 W mit dem Label C/B/B und 71 dB – und nur diese ist die Ausführung, über die der ADAC etwas gesagt hat. Wer stattdessen die erstbeste Variante bestellt, kauft möglicherweise einen anderen Reifen als den, dessen Note ihn überzeugt hat.

Der einzige Testreifen, den wir nicht führen, ist ausgerechnet der letztplatzierte: Zum **Arivo Carlorful A/S** liefert unser gesamtes Sortiment über alle Größen hinweg **null Treffer**, weder über die Marke noch über den Profilnamen. Das ist keine Reaktion auf den Test, sondern eine Sortimentsentscheidung, die schon vorher galt. Insgesamt stehen in dieser Dimension **134 lieferbare Ganzjahresreifen** zur Auswahl – die 16 Testkandidaten sind also nur ein Ausschnitt des Angebots. Die vollständige Übersicht finden Sie auf unserer Größenseite [225/45 R17](https://www.reifentiefpreis.de/reifen/groesse/225-45-r17) und in der Kategorie [Ganzjahresreifen für PKW](https://www.reifentiefpreis.de/reifen/pkw/ganzjahresreifen).

## Der Preisvergleich, der die Billig-Erzählung erledigt

Der ADAC notiert zu jedem Testreifen einen Preis aus dem Testzeitraum. Legt man diese Preise neben die Noten, ergibt sich das erwartete Bild: teurer gleich besser, und zwar mit einem sehr straffen statistischen Zusammenhang – für die 14 Reifen, zu denen beide Preise vorliegen, liegt die Korrelation bei minus 0,86. Legt man dagegen **unsere heutigen Preise** neben dieselben Noten, sinkt derselbe Wert auf minus 0,55. Der Grund liegt nicht bei den Noten, sondern bei den Preisen – und zwar auf beiden Seiten unterschiedlich stark.

Gegenüber dem vom ADAC notierten Preis kosten die **empfehlenswerten Marken heute rund 27 bis 36 Prozent weniger**: Der Michelin CrossClimate 2 ist von 145 auf 98,83 Euro gefallen, der Goodyear von 135 auf 93,18 Euro, der Dunlop von 123 auf 78,27 Euro. Bei den beiden schwächsten noch lieferbaren Reifen ist davon fast nichts angekommen – der Aplus AS909 liegt bei 73,60 Euro (rund zwölf Prozent unter dem Testpreis), der Petlas Multi Action PT565 bei 90,48 Euro (gut sieben Prozent). Der Abstand, der 2025 noch für die Billigware sprach, ist damit weitgehend verschwunden.

Drei Einzelvergleiche machen das greifbar. **Der Petlas mit der Note 5,5 kostet heute 90,48 Euro – mehr als der Bridgestone Turanza All Season 6 mit 89,27 Euro und praktisch dasselbe wie der Pirelli Cinturato All Season SF 3 mit 89,96 Euro, beide mit der Note 2,5.** Der **Aplus AS909 (4,9) liegt bei 73,60 Euro und damit über dem Viking FourTech Plus (3,0) mit 71,95 Euro.** Und der **Vredestein Quatrac Pro+ (3,8) kostet mit 87,07 Euro deutlich mehr als der Dunlop All Season 2 (2,9) mit 78,27 Euro.** In allen drei Fällen ist der schlechtere Reifen der teurere.

Noch klarer wird es, wenn man die Laufleistung einrechnet. Aus heutigem Einzelpreis und prognostizierter Laufleistung ergibt sich ein Preis je 1.000 Kilometer – eine Modellrechnung, kein Versprechen, aber ein fairer Maßstab. Der **Dunlop All Season 2 kommt auf 1,25 Euro je 1.000 km, der Testsieger Goodyear auf 1,37 Euro.** Die Reifen mit „ausreichend“ oder „mangelhaft“ liegen mehrheitlich darüber: Superia 1,52, Barum 1,69, Nexen 1,76, Vredestein 1,87 und Petlas 1,95 Euro. Nur CST (1,22) und Aplus (1,25) unterbieten den Testsieger – und das sind exakt die beiden Reifen mit 18,7 Metern Eisbremsweg beziehungsweise 39,1 Metern Nassbremsweg. Billiger pro Kilometer sind in diesem Feld ausschließlich jene Reifen, bei denen die Ersparnis aus der Sicherheit kommt.

## Was aus dem Test für die Kaufentscheidung folgt

Der ADAC empfiehlt acht der 16 Reifen: die vier mit „gut“ und die vier mit „befriedigend“. Alle acht sind bei uns in der getesteten Ausführung lieferbar. Wer sich an den Teilnoten orientieren will, findet hier die passende Zuordnung.

- [Continental AllSeasonContact 2 225/45 R17 94W](https://www.reifentiefpreis.de/artikel/continental-allseasoncontact-2-225-45-r17-94w-137270) – Note 2,3, der einzige Reifen mit „gut“ in beiden Säulen und dem kürzesten Nassbremsweg des Feldes
- [Goodyear Vector 4Seasons Gen-3 225/45 R17 94W](https://www.reifentiefpreis.de/artikel/goodyear-vector-4seasons-gen-3-225-45-r17-94w-114731) – Note 2,3, mit 68.000 km die höchste prognostizierte Laufleistung
- [Pirelli Cinturato All Season SF 3 225/45 R17 94W](https://www.reifentiefpreis.de/artikel/pirelli-cinturato-all-season-sf-3-225-45-r17-94w-141659) – Note 2,5, beste Nassnote des Tests (2,2)
- [Bridgestone TURANZA ALL SEASON 6 225/45 R17 94W](https://www.reifentiefpreis.de/artikel/bridgestone-turanza-all-season-6-225-45-r17-94w-142188) – Note 2,5, bester Aquaplaning-Wert längs (78,5 km/h)
- [Michelin CrossClimate 2 225/45 R17 94Y](https://www.reifentiefpreis.de/artikel/michelin-crossclimate-2-225-45-r17-94y-120578) – Note 2,7, mit 1,7 die beste Winternote des Feldes
- [Dunlop All Season 2 225/45 R17 94W](https://www.reifentiefpreis.de/artikel/dunlop-all-season-2-225-45-r17-94w-141998) – Note 2,9, 62.700 km Laufleistung und der günstigste Kilometerpreis der Empfehlungsliste
- [BFGoodrich Advantage All-Season 225/45 R17 94W](https://www.reifentiefpreis.de/artikel/bfgoodrich-advantage-all-season-225-45-r17-94w-132083) – Note 2,9, mit 69 dB im EU-Label der niedrigste Geräuschwert der Empfehlungsliste
- [Viking FOURTECH PLUS FR 225/45 R17 94W](https://www.reifentiefpreis.de/artikel/viking-fourtech-plus-fr-225-45-r17-94w-154029) – Note 3,0, laut ADAC nirgends besonders stark oder schwach, dafür der Preisgünstigste der Empfehlungsliste

Eine Einschränkung gehört dazu: Der getestete Michelin CrossClimate 2 hat inzwischen einen Nachfolger, den [CrossClimate 3](https://www.reifentiefpreis.de/reifen/michelin/crossclimate-3), der in dieser Größe ebenfalls lieferbar ist. Für ihn liegt für 225/45 R17 kein ADAC-Ergebnis vor – die Note 2,7 gilt ausdrücklich für die getestete Vorgängergeneration, nicht automatisch für den Nachfolger. Wie stark sich Eigenschaften und Label beim Generationswechsel verschieben können, zeigt exemplarisch unser Beitrag zum [Vredestein Quatrac Pro 2](https://www.reifentiefpreis.de/blog/vredestein-quatrac-pro-2).

## Für wen Ganzjahresreifen taugen – und für wen nicht

Der ADAC bleibt trotz der besseren Ergebnisse bei einer klaren Empfehlung nach Fahrprofil. **Wer viel Autobahn fährt, häufig schwer beladen unterwegs ist oder regelmäßig durch schneereiche Höhenlagen muss, ist mit getrennten Sommer- und Winterreifen weiterhin besser bedient.** Für überwiegend städtische Nutzung, moderate Jahresfahrleistung und milde Regionen sind gute Allwetterreifen dagegen eine ernstzunehmende Alternative geworden – der Sprung von einem „gut“ im Vorjahr auf vier belegt das.

Wirtschaftlich rechnet sich der Verzicht auf den zweiten Satz nicht automatisch. Ein Ganzjahresreifen läuft zwölf Monate im Jahr und verschleißt entsprechend schneller als jeder Saisonreifen, der die Hälfte der Zeit im Regal liegt. Gespart werden die Kosten für Radwechsel und Einlagerung sowie die Anschaffung des zweiten Radsatzes – wie sich die Gattung insgesamt schlägt und für wen sie sich lohnt, haben wir im Ratgeber [Ganzjahresreifen im Alltag](https://www.reifentiefpreis.de/blog/ganzjahresreifen-fuer-wen-sich-allwetterreifen-wirklich-lohnen) durchgerechnet. Dass immer mehr Autofahrer diesen Weg wählen, zeigen die Marktzahlen in [Ganzjahresreifen gewinnen Marktanteile](https://www.reifentiefpreis.de/blog/ganzjahresreifen-marktanteil-2026). Für Geländewagen und Lieferfahrzeuge gelten eigene Regeln, die wir in [Allwetter am SUV](https://www.reifentiefpreis.de/blog/ganzjahresreifen-suv) und [Allwetter am Transporter](https://www.reifentiefpreis.de/blog/ganzjahresreifen-transporter) getrennt behandeln.

Rechtlich entscheidend ist eine einzige Kennzeichnung: Als Winterbereifung gilt ein Ganzjahresreifen in Deutschland nur mit dem **Alpine-Symbol (3PMSF, Schneeflocke im Bergpiktogramm)**. Die alleinige M+S-Kennung erfüllt die situative Winterreifenpflicht seit dem 1. Oktober 2024 nicht mehr. Alle Details dazu stehen in unserem Überblick zur [Winterreifenpflicht](https://www.reifentiefpreis.de/blog/winterreifenpflicht-deutschland); wann der Wechselzeitpunkt sinnvoll ist, klärt der Beitrag zur [7-Grad-Regel](https://www.reifentiefpreis.de/blog/7-grad-regel-reifen).

## Was vor dem Kauf noch zu prüfen ist

Ein Testsieger ist nur dann der richtige Reifen, wenn er zum Fahrzeug passt. Vier Punkte gehören deshalb vor jede Bestellung – unabhängig davon, wie gut die Note ist.

1. **Größe und Kennung abgleichen:** Last- und Geschwindigkeitsindex müssen mindestens den Werten aus der Zulassungsbescheinigung Teil I entsprechen. Im Testfeld steht „94“ für 670 Kilogramm je Reifen, „W“ für bis zu 270 km/h und „Y“ für bis zu 300 km/h. Welche Größen für Ihr Fahrzeug freigegeben sind, klärt unser Ratgeber [zugelassene Reifengrößen aus Fahrzeugschein und CoC](https://www.reifentiefpreis.de/blog/reifengroesse-zugelassen-fahrzeugschein); wie sich die Angaben auf der Flanke entschlüsseln, steht in [Reifengröße ablesen](https://www.reifentiefpreis.de/blog/reifengroesse-ablesen-was-die-zahlen-und-buchstaben-auf-der-reifenflanke-bedeuten).
2. **EU-Label als Vorauswahl nutzen, nicht als Urteil:** Es hilft, offensichtlich schwache Reifen auszusortieren, ersetzt aber keinen Test – das zeigt der Vergleich zwischen den Label-A-Reifen und dem Continental in diesem Feld sehr deutlich.
3. **Reifenalter beachten:** Auch ein ungefahrener Reifen altert. Achten Sie auf eine möglichst frische DOT-Nummer, gerade bei Modellen, die schon länger im Markt sind.
4. **Profiltiefe im Blick behalten:** Gesetzlich sind 1,6 Millimeter Minimum. Ganzjahresreifen verlieren ihre Wintertauglichkeit aber deutlich früher – vier Millimeter gelten als praktische Untergrenze. Wie Sie richtig messen, erklärt [Profiltiefe prüfen](https://www.reifentiefpreis.de/blog/profiltiefe-messen-so-pruefen-sie-ihr-reifenprofil-richtig).

## Häufige Fragen

### Welcher Ganzjahresreifen hat 2025 am besten abgeschnitten?

Im ADAC Ganzjahresreifentest 2025 zur Größe 225/45 R17 teilen sich der Goodyear Vector 4Seasons Gen-3 und der Continental AllSeasonContact 2 mit je 2,3 den ersten Platz. Der Continental ist der einzige Reifen des Feldes mit einem „gut“ in beiden Bewertungssäulen, der Goodyear hat mit 68.000 Kilometern die höchste prognostizierte Laufleistung.

### Warum reicht ein gutes EU-Label als Kaufargument nicht aus?

Das Label misst den Nassbremsweg unter genormten Bedingungen, ein Test bewertet zusätzlich Handling, Kurvengrip und Aquaplaning. In diesem Testfeld bremst der Continental mit Nasshaftungsklasse B kürzer als beide Reifen mit der Bestklasse A – das Label taugt zur Vorauswahl, nicht zur Rangfolge.

### Sind Ganzjahresreifen im Winter zulässig?

Ja, sofern sie das Alpine-Symbol mit der Schneeflocke im Bergpiktogramm tragen. Reifen, die nur mit M+S gekennzeichnet sind, erfüllen die situative Winterreifenpflicht in Deutschland seit dem 1. Oktober 2024 nicht mehr.

## Fazit

Der ADAC-Test 2025 zeigt eine Gattung im Aufwind und ein Feld, das genau in der Mitte auseinanderfällt: vier gute, vier befriedigende und acht Reifen, von denen abzuraten ist. Wer die Detailseiten liest statt nur die Rangliste, findet die eigentlich nützliche Information in den Teilnoten – denn die Gesamtnote beschreibt in diesem Schema immer die schwächste Disziplin, nie den Durchschnitt.

Die zweite Erkenntnis ist neu und betrifft den Geldbeutel: Der Preisvorsprung, mit dem die durchgefallenen Modelle 2025 noch werben konnten, existiert heute kaum noch. Ein „mangelhafter“ Reifen für 90 Euro neben einem „guten“ für 89 Euro ist kein Sparangebot, sondern ein schlechtes Geschäft. Wer einen Allwetterreifen für Kompakt- oder Mittelklasse sucht, findet die getesteten Empfehlungen und 134 weitere Ausführungen dieser Dimension bei uns im [Reifenshop](https://www.reifentiefpreis.de/reifen/pkw). Und wie sich die Sommerspezialisten in einer benachbarten Größe schlagen, zeigt unser Bericht zum [ADAC Sommerreifentest 2026](https://www.reifentiefpreis.de/blog/adac-sommerreifentest-2026-die-testsieger-in-225-50-r17).

*Quellen: [ADAC Ganzjahresreifentest 225/45 R17 vom 24.06.2025](https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/ausstattung-technik-zubehoer/reifen/reifentest/ganzjahresreifen/225-45-r17/) inklusive der 16 Einzelergebnisseiten mit Teilnoten und Messwerten sowie die [Pressemeldung des ADAC zum Test](https://presse.adac.de/meldungen/adac-ev/tests/adac-testet-16-ganzjahresreifen-wenige-sind-wirklich-allwettertauglich.html). Preise und Verfügbarkeiten aus unserem Sortiment, Stand 10. September 2026. Die rechnerischen 70/30-Werte und die Kilometerkosten haben wir selbst aus den veröffentlichten Teilnoten und Laufleistungen ermittelt.*


Quelle: https://www.reifentiefpreis.de/blog/adac-ganzjahresreifentest-2025
