# Wer steckt hinter der Billigmarke? 28 Namen im EU-Register nachgeschlagen

Veröffentlicht: 28.09.2026 · Aktualisiert: 29.09.2026 · Kategorie: Kaufberatung · Autor: Reifentiefpreis · Schlagwörter: Reifenmarken, EU-Reifenlabel, EPREL, Budgetreifen, Kaufberatung

Titelbild: https://www.reifentiefpreis.de/bild/blog/reifenmarke-eu-register.jpg

Im Reifenregal stehen Namen, die kaum jemand kennt: Aplus, Ovation, Tracmax, Roadhog, Sunny. Sie kosten oft die Hälfte eines Markenreifens — und die naheliegende Frage lautet: Wer baut die eigentlich? Die ehrliche Antwort lautet für viele dieser Namen: Das lässt sich von außen nicht sagen. Aber es gibt eine amtliche Quelle, die deutlich weiter führt, als die meisten vermuten — und die jeder selbst aufrufen kann.

Seit 2021 muss jeder Reifen, der in der EU verkauft wird, in der europäischen Produktdatenbank **EPREL** eingetragen sein. Zu jedem Eintrag gehört der Name der Firma, die den Reifen auf den EU-Markt gebracht hat. Wir haben 29 Marken aus dem Billig- und Zweitmarkensegment dort nachgeschlagen, je Marke alle abrufbaren Datensätze ausgewertet — zwischen 49 und 75 eindeutige Einträge — und die eingetragenen Firmen gezählt. Das Ergebnis sortiert den unübersichtlichen unteren Preisbereich erstaunlich klar — und zeigt zugleich, wo auch das Register aufhört.

## Was im EU-Register wirklich steht — und was nicht

Die Rechtsgrundlage ist die **Verordnung (EU) 2020/740** über die Kennzeichnung von Reifen. Sie verpflichtet den „Lieferanten", jeden Reifentyp vor dem Verkauf in die Produktdatenbank einzutragen. Entscheidend ist, wie die Verordnung dieses Wort definiert. In Artikel 2 Nummer 15 heißt es wörtlich: „Lieferant" bezeichnet „einen in der Union ansässigen Hersteller, einen Bevollmächtigten eines nicht in der Union ansässigen Herstellers oder einen Importeur, der ein Produkt auf dem Unionsmarkt in Verkehr bringt" ([Quelle: EUR-Lex, Verordnung (EU) 2020/740](https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32020R0740)).

Damit ist der Rahmen abgesteckt, und zwar in beide Richtungen. Der eingetragene Name ist **kein Zufall und keine Marketingangabe**, sondern die Firma, die rechtlich für diesen Reifen auf dem europäischen Markt geradesteht. Wer dort steht, ist erreichbar, haftbar und gegenüber den Marktüberwachungsbehörden auskunftspflichtig. Das ist mehr, als die Reifenflanke verrät.

Der Eintrag ist aber **kein Nachweis über das Werk**. Die Definition lässt ausdrücklich drei Möglichkeiten zu, und eine davon ist der bloße Importeur. Steht dort eine Handelsfirma, dann heißt das: Diese Firma bringt den Reifen nach Europa — wer ihn gebaut hat, steht nicht im Register. Genau an dieser Stelle trennt sich das Feld, und genau diese Trennung macht die Auswertung nützlich. Wir haben deshalb nicht bewertet, ob ein Name „gut" oder „schlecht" ist, sondern nur ausgezählt, **welche Art von Firma** jeweils eingetragen ist.

## 20 von 28 Marken führen zu einem Reifenhersteller

Von den 29 nachgeschlagenen Marken blieben 28 auswertbar (zur einen Ausnahme weiter unten). Bei jeder dieser 28 Marken haben wir alle Registereinträge geprüft, die sich über die Suche abrufen lassen — je Marke zwischen 49 und 75 eindeutige Datensätze. Das Ergebnis ist bemerkenswert eindeutig: Bei 26 Marken trugen **sämtliche abgerufenen Einträge denselben Firmennamen**, bei den übrigen zwei verteilten sie sich auf zwei Firmen. Es gibt also keine Grauzone, keine wechselnden Zuordnungen, keine Streuung — die Zuordnung von Marke zu Lieferant ist im Register sauber.

Inhaltlich zerfallen die 28 Marken in drei Gruppen:

- **20 Marken sind bei einem Reifenhersteller eingetragen** — also bei einer Firma, die selbst Reifen produziert, oder bei deren europäischer Niederlassung.
- **7 Marken sind bei einer Handels- oder Importfirma eingetragen.** Das Register nennt hier kein produzierendes Unternehmen.
- **1 Marke trägt sich selbst ein:** die Werkstattkette Point S.

Für den Käufer ist vor allem die erste Zahl interessant. Gut zwei Drittel der Namen, die im Regal wie namenlose Billigware wirken, führen im amtlichen Register direkt zu einem bekannten Reifenhersteller. Wer Laufenn kauft, kauft von Hankook. Wer Roadstone kauft, kauft von Nexen. Wer Evergreen kauft, kauft von Sailun. Das ist keine Vermutung aus einem Forum, sondern steht in einer Datenbank der Europäischen Kommission.

## Fünf Namen, ein Anmelder: Wie die Konzerne ihre Zweitmarken führen

Am deutlichsten wird das Muster bei den europäischen Konzernen. Die **Continental Reifen Deutschland GmbH** ist in unserer Auswertung für gleich fünf verschiedene Marken als Lieferant eingetragen: Barum, Semperit, Matador, Gislaved und Viking. Fünf Namen, fünf Preislagen, fünf Regalplätze — ein einziger eingetragener Lieferant. In unserem Shop stehen hinter diesen fünf Namen zusammen **1.705 lieferbare Ausführungen**.

Bei den anderen Konzernen sieht es genauso aus, nur mit weniger Namen. Die **Manufacture Française des Pneumatiques Michelin** ist für Kormoran, Riken und Tigar eingetragen. Das **Goodyear S.A. Innovation Center** für Debica und Fulda. **Bridgestone EU NV/SA** für Dayton. Die **Hankook Tire Europe GmbH** für Laufenn und Kingstar. **Nankang Tire Netherlands B.V.** nicht nur für Nankang selbst, sondern auch für die Marke Star Performer.

Auch die asiatischen Hersteller nutzen diesen Weg, und hier ist das Register besonders aufschlussreich, weil die Verbindung öffentlich kaum kommuniziert wird. **Zeetex** ist bei der *Linglong Germany GmbH* eingetragen, **Evergreen** bei der *Sailun Europe GmbH*, **Kenda** bei der *Kenda Rubber Industrial Co. Europe GmbH*, **Roadstone** bei *NEXEN TIRE EUROPE s.r.o.* In all diesen Fällen steht am Ende der Kette ein Unternehmen, das eigene Reifenwerke betreibt — und das für die Angaben auf dem Etikett haftet.

Was dieser Befund nicht bedeutet, sei ausdrücklich gesagt: Er belegt **keine Bauartgleichheit**. Dass Barum und Semperit denselben eingetragenen Lieferanten haben, heißt nicht, dass es derselbe Reifen mit anderem Aufkleber ist. Die Modelle unterscheiden sich in Gummimischung, Profil und Abstimmung, und das zeigt sich regelmäßig auch in unterschiedlichen Testergebnissen. Wie weit die Preisunterschiede innerhalb eines Konzerns reichen, haben wir in einer eigenen Auswertung nachgerechnet: [Was der Markenname beim Winterreifen kostet, im Detail](https://www.reifentiefpreis.de/blog/zweitmarken-winterreifen-preis).

## Wenn das Register bei einer Handelsfirma endet

Bei sieben Marken führt die Spur nicht zu einem Reifenwerk, sondern zu einer Handelsgesellschaft. Auch hier ist das Muster bemerkenswert sauber — und es wiederholt sich: Mehrere Marken teilen sich einen Anmelder.

- **Tracmax und Rotalla** sind beide bei *HONCH HUSDOW CO. (CYPRUS) LTD* eingetragen.
- **Hifly und Ovation** sind beide bei *KKL Consulting SARL* eingetragen.
- **Aplus** ist bei *Dutch Bridge International B.V.* eingetragen.
- **Sunny** ist bei *TAI - COM, s.r.o.* eingetragen.
- **Roadhog** ist bei *Inter-Sprint Banden B.V.* eingetragen, einem niederländischen Reifengroßhändler.

Für den Käufer heißt das nüchtern: Bei diesen Namen endet die amtlich belegbare Auskunft beim Importeur. Wer den Reifen gebaut hat, in welchem Werk und in welchem Land, geht aus dem Register nicht hervor — und meist auch nicht aus der Produktbeschreibung. Das ist völlig legal; die Verordnung verlangt nichts anderes. Es ist nur eine Information weniger, als man bei den übrigen 20 Marken bekommt.

Und es ist ausdrücklich **kein Qualitätsurteil**. Eine bei einem Importeur eingetragene Marke kann ein ordentlicher Reifen sein; die Messwerte auf dem EU-Etikett gelten hier genau wie überall, und die Marktüberwachung prüft sie hier nach denselben Regeln. Der Unterschied liegt nicht in der Sicherheit, sondern in der Nachvollziehbarkeit. Wem es wichtig ist zu wissen, wessen Name hinter dem Reifen steht, der bekommt diese Auskunft bei sieben der 28 Marken schlicht nicht.

In unserem Shop stehen hinter diesen sieben Namen zusammen **2.644 lieferbare Ausführungen** — von insgesamt 7.632 Ausführungen, die auf die 23 hier untersuchten und bei uns geführten Marken entfallen. Gut ein Drittel des untersuchten Regals trägt also einen Namen, hinter dem das Register keinen Reifenhersteller nennt.

## Die Werkstattmarke: Wenn die Kette sich selbst einträgt

Ein eigener Fall sind die Hausmarken der Werkstattketten — jene Reifen, die beim Räderwechsel als günstige Alternative angeboten werden. Hier zeigt das Register zwei ganz verschiedene Lösungen.

**Point S** trägt sich selbst ein. Von 75 geprüften Einträgen entfielen 74 auf die *Point S Development*, die Entwicklungsgesellschaft der Kette. Die Werkstattkette ist damit selbst der rechtlich verantwortliche Lieferant — und der Hersteller bleibt ungenannt. Interessant ist der eine Ausreißer: Er betrifft eine Lkw-Größe (315/80 R22.5, Reifenklasse C3) und ist beim *Goodyear S.A. Innovation Center* eingetragen. In dieser einen Größe nennt das Register also einen Hersteller.

Anders bei **Platin**, der Hausmarke der Pneuhage-Gruppe, die es nach Unternehmensangaben [seit 1986/87 gibt](https://www.pneuhage.de/platin/). Hier steht in keinem einzigen der 75 geprüften Einträge die Kette selbst. Eingetragen sind zwei Reifenhersteller: 46 Einträge auf die *Hankook Tire Europe GmbH*, 29 auf die *Zhongce Europe GmbH*. Die ältere, unter der Schreibweise „Platin" geführte Serie liegt dabei bei Hankook, die neueren, in Großbuchstaben geführten Ganzjahreseinträge der Reihe RP110 bei Zhongce. Eine Hausmarke muss also nicht heißen, dass niemand dahintersteht — sie kann auch bedeuten, dass zwei Hersteller dahinterstehen.

Weder Point S noch Platin führen wir im Sortiment; beide Marken sind an die jeweilige Kette gebunden. Für die Einordnung des Angebots in der Werkstatt ist der Befund trotzdem nützlich: Die Frage „Wer baut das?" ist bei Hausmarken beantwortbar — man muss nur im richtigen Register nachsehen.

## Was das im Winterregal wert ist: zwölf Cent

Bleibt die praktische Frage: Kostet es Aufpreis, einen Reifen zu kaufen, hinter dem ein benannter Hersteller steht? Wir haben das in der meistgefragten Winterreifengröße nachgerechnet. Alle Preise sind Stand **28. September 2026** und beziehen sich auf lieferbare Ware.

In **205/55 R16** kostet der günstigste Winterreifen, dessen Register nur eine Handelsfirma nennt, 50,20 Euro: der [Ovation W-586 205/55 R16 91H](https://www.reifentiefpreis.de/artikel/ovation-w-586-205-55-r16-91h-42844) mit dem Etikett E/C/71. Der günstigste Winterreifen mit einem eingetragenen Reifenhersteller kostet 50,08 Euro — zwölf Cent **weniger**. Es ist der [Kenda Wintergen 2 KR 501 205/55 R16 94H](https://www.reifentiefpreis.de/artikel/kenda-wintergen-2-kr-501-205-55-r16-94h-152415), eingetragen bei der Kenda Rubber Industrial Co. Europe GmbH. Er trägt dabei sogar den höheren Tragfähigkeitsindex (94 statt 91) und das bessere Etikett (D/B/70 statt E/C/71).

In **195/65 R15** fällt das Ergebnis anders aus: Dort ist der günstigste Reifen aus der Handelsgruppe der Aplus A502 für 43,49 Euro (E/C/69), der günstigste mit benanntem Hersteller der Laufenn LW31 i Fit für 49,07 Euro (C/C/72). Hier kostet die Auskunft also 5,58 Euro je Reifen, rund 22 Euro für einen Satz — bei gleichzeitig zwei besseren Etikettwerten.

Daraus folgt keine Regel, sondern eine Ermutigung zum Nachsehen: **Der Aufpreis für einen Reifen mit benanntem Hersteller ist klein, manchmal sogar negativ — aber er ist nie der einzige Unterschied.** Prüfen Sie immer zuerst die drei Etikettwerte, und nehmen Sie die Herkunftsfrage als zusätzliches Argument, wenn zwei Reifen sonst gleichauf liegen. Ein Beispiel für die mittlere Lage ist der [Barum Polaris 6 205/55 R16 91T](https://www.reifentiefpreis.de/artikel/barum-polaris-6-205-55-r16-91t-145252) für 64,21 Euro: Continental als eingetragener Lieferant und Effizienzklasse B — dafür gut 14 Euro mehr je Reifen. Die ganze Auswahl finden Sie in unseren [Winterreifen für Pkw](https://www.reifentiefpreis.de/reifen/pkw/winterreifen).

## So schlagen Sie eine Marke selbst nach

Die Datenbank ist öffentlich und kostenlos. Rufen Sie das [EPREL-Portal der Europäischen Kommission](https://eprel.ec.europa.eu/screen/home) auf, wählen Sie die Produktgruppe Reifen und geben Sie den Markennamen ein. Zu jedem Treffer gehört ein Datenblatt mit den Etikettwerten und dem Namen der eingetragenen Firma. Wie Sie ein konkretes Modell dort gegenprüfen, haben wir Schritt für Schritt beschrieben: [200 Winterreifen in der EU-Datenbank nachgeschlagen](https://www.reifentiefpreis.de/blog/reifenlabel-eprel-pruefen).

Drei Dinge sollten Sie dabei wissen; alle drei haben uns in dieser Auswertung selbst Arbeit gemacht.

**Die Suche arbeitet mit Wortteilen.** Wir wollten auch die Marke Sava prüfen — und bekamen über alle 450 Treffer hinweg ausschließlich Einträge der ukrainischen Marke *Rosava*, weil der Suchbegriff darin enthalten ist. Für Sava selbst kam auf diesem Weg kein einziger Treffer. Wir haben die Marke deshalb aus der Auswertung genommen, statt ein falsches Ergebnis zu berichten. Prüfen Sie also immer, ob im Feld für die Marke wirklich der Name steht, den Sie gesucht haben.

**Ein Treffer ist keine Auswertung.** Große Marken haben mehr als tausend Einträge, und die Eintragung kann sich im Lauf der Jahre ändern — bei Platin sind es zwei Firmen nebeneinander. Sehen Sie sich mehrere Einträge an, bevor Sie aus einem einzigen Datenblatt eine Aussage über die ganze Marke ableiten. Wir haben je Marke alle abrufbaren Einträge ausgewertet, um genau das abzusichern.

**Die Trefferliste lässt sich nicht durchblättern.** Die Suche meldet für große Marken vierstellige Trefferzahlen — bei Nankang etwa 2.472 —, gibt aber nur einen Anfangsausschnitt heraus: Nach rund drei Seiten wiederholen sich dieselben Datensätze, und je Marke bleiben höchstens etwa 75 verschiedene Einträge übrig. Für die Frage „Welche Firma ist eingetragen?" genügt dieser Ausschnitt, denn er ist bei 26 der 28 Marken vollkommen einheitlich. Für Anteile und Prozentwerte genügt er nicht: Wer daraus eine Verteilung über das gesamte Sortiment einer Marke ableitet, rechnet mit einer Stichprobe, die er nicht selbst gewählt hat. Wir berichten aus dem Register deshalb nur, wer eingetragen ist — und keine Quoten.

Wer wissen will, welche Marke zu welchem Konzern gehört, ohne dafür ins Register zu steigen, findet die Übersicht in unserem Beitrag [Reifenmarken: Wer gehört zu wem?](https://www.reifentiefpreis.de/blog/reifenmarken-wer-gehoert-zu-wem) — dieser Datencheck ergänzt ihn um die amtliche Gegenprobe und um genau jene Namen, für die es keine öffentlich bekannte Konzernzugehörigkeit gibt.

## Häufige Fragen

### Ist ein Reifen schlechter, wenn im Register nur ein Importeur steht?

Nein. Die Messwerte auf dem EU-Etikett gelten unabhängig davon, wer den Reifen eingetragen hat, und die Marktüberwachung prüft alle Marken nach denselben Regeln. Der Unterschied liegt allein in der Nachvollziehbarkeit: Bei einem Eintrag auf eine Handelsfirma nennt das Register kein produzierendes Unternehmen.

### Kann ich aus dem Register ablesen, in welchem Werk mein Reifen gebaut wurde?

Nein. Das Register nennt den Lieferanten im Sinne der Verordnung, also Hersteller, Bevollmächtigten oder Importeur — nicht den Produktionsstandort. Einen Hinweis auf das Werk gibt allein die DOT-Nummer auf der Reifenflanke, deren erste Zeichen für die Produktionsstätte stehen.

### Sind zwei Marken mit demselben Eintrag derselbe Reifen?

Das lässt sich daraus nicht schließen. Ein gemeinsamer Lieferant belegt eine gemeinsame rechtliche Verantwortung, keine Bauartgleichheit. Ob zwei Modelle technisch identisch sind, müsste der Anbieter bestätigen; Profil, Mischung und Etikettwerte unterscheiden sich in der Praxis häufig.

Wer beim nächsten Reifenkauf vor einem unbekannten Namen steht, hat damit einen Weg, der über das Bauchgefühl hinausgeht: erst die drei Etikettwerte vergleichen, dann den Namen im EU-Register nachschlagen. In zwei von drei Fällen steht dort ein Reifenhersteller — und im dritten Fall wissen Sie wenigstens, dass Sie es nicht wissen.


Quelle: https://www.reifentiefpreis.de/blog/reifenmarke-eu-register-lieferant
