# 165 Größen ohne Winterreifen – und der Ganzjahresreifen schließt die Lücke nur 14-mal

Veröffentlicht: 30.09.2026 · Aktualisiert: 30.09.2026 · Kategorie: Reifengrößen & Kennzeichnung · Autor: Reifentiefpreis · Schlagwörter: Reifengrößen, Winterreifen, Ganzjahresreifen, Winterreifenpflicht, Kaufberatung

Titelbild: https://www.reifentiefpreis.de/bild/blog/ganzjahresreifen-winterluecke.jpg

Es ist der Moment, in dem der Reifenkauf plötzlich stockt: Sie geben Ihre Größe ein, stellen den Filter auf Winterreifen — und bekommen null Treffer. Kein Lieferengpass, kein Sortimentsloch bei einem einzelnen Händler, sondern schlicht die Tatsache, dass für diese Dimension kein Winterreifen gebaut wird. Wie oft das vorkommt, wusste bisher niemand genau. Wir haben es deshalb ausgezählt und dabei zwei Dinge gefunden: Die Lücke ist **deutlich größer als erwartet** — und der Ganzjahresreifen, den die meisten als naheliegenden Ausweg vermuten, schließt sie **fast nie**.

## Wie wir gezählt haben

Damit die Zahlen nachvollziehbar bleiben, zuerst das Vorgehen. Wir haben am 30. September 2026 unser Pkw-Sortiment systematisch nach Dimensionen abgefragt: alle gängigen Reifenbreiten, jeder Querschnitt von 25 bis 85 und jeder Felgendurchmesser von 12 bis 23 Zoll. Für jede so entstehende Größe hat der Katalog geantwortet, wie viele Ausführungen dort als Sommer-, als Winter- und als Ganzjahresreifen gelistet sind. Am Ende standen **558 Größen** mit mindestens einem Pkw-Reifen in der Tabelle. Gezählt wurden ausschließlich Pkw-Formate — Transporter-, Motorrad- und reine Offroad-Dimensionen bleiben außen vor, weil dort andere Regeln und andere Sortimente gelten.

Als Grundgesamtheit dient uns dabei nicht die Gesamtzahl, sondern die Menge der Größen, **die es als Sommerreifen gibt: 488**. Das ist der verlässlichste Beleg dafür, dass eine Dimension tatsächlich eine gefahrene Straßengröße ist und nicht bloß eine rechnerisch mögliche Kombination. Zwei Einschränkungen gehören dazu: Es ist eine Momentaufnahme **unseres** Sortiments — ein Reifen, den es irgendwo auf der Welt gibt, den wir aber nicht führen, taucht hier nicht auf. Und das Raster erfasst nur Größen mit Querschnittsangabe, alte Formate wie „205 R16" fallen heraus. Wie viele der theoretisch denkbaren Kombinationen überhaupt existieren, haben wir an anderer Stelle auseinandergenommen: im [Raster der Pkw-Reifengrößen](https://www.reifentiefpreis.de/blog/reifengroessen-raster).

## In 165 von 488 Größen steht kein einziger Winterreifen

Das Ergebnis vorweg: Von den 488 Größen, die es als Sommerreifen gibt, existieren nur **353 auch als Winterreifen**. In **165 Dimensionen — 34 Prozent, also gut jeder dritten — steht kein einziger Winterreifen im Regal.** Nicht wenige, nicht teure, sondern keiner.

Noch deutlicher wird das Bild, wenn man nicht nur auf die Null schaut, sondern auf die Knappheit. Verteilt man die 488 Sommergrößen nach der Zahl der verfügbaren Winterausführungen, ergibt sich eine bemerkenswert schiefe Landschaft:

- **Keine einzige Winterausführung:** 165 Größen (34 Prozent).
- **Eine bis drei Ausführungen:** 66 Größen (14 Prozent).
- **Vier bis zehn Ausführungen:** 81 Größen (17 Prozent).
- **Elf bis dreißig Ausführungen:** 80 Größen (16 Prozent).
- **Mehr als dreißig Ausführungen:** 96 Größen (20 Prozent).

Zusammengerechnet heißt das: In **231 von 488 Größen — 47 Prozent — haben Sie im Winter die Wahl zwischen höchstens drei Reifen.** In fast der Hälfte aller gefahrenen Dimensionen ist „vergleichen" also gar keine echte Option mehr; es geht dann nur noch um nehmen oder nicht nehmen. Am anderen Ende der Skala steht die mit Abstand bestversorgte Größe des ganzen Regals, [205/55 R16](https://www.reifentiefpreis.de/reifen/groesse/205-55-r16), mit 223 Winterausführungen neben 419 Sommer- und 188 Ganzjahresreifen. Zwischen 223 und null liegt dieselbe Jahreszeit — nur eine andere Zahlenkombination auf der Flanke.

## Der Ganzjahresreifen schließt die Lücke nur 14-mal

Jetzt kommt der Befund, mit dem wir selbst nicht gerechnet hatten. Die naheliegende Vermutung lautet: Wo der Winterreifen fehlt, springt eben der Ganzjahresreifen ein — er ist schließlich rechtlich gleichwertig und deckt beide Jahreszeiten ab. Diese Vermutung ist falsch.

Von den **165 Größen ohne Winterreifen** gibt es nur in **14** wenigstens einen Ganzjahresreifen. In den übrigen **151 Dimensionen steht überhaupt keine wintertaugliche Bauform im Regal** — weder Winter- noch Allwetterprofil. Der Ganzjahresreifen ist also kein Auffangnetz für die Lücke, sondern folgt im Wesentlichen demselben Muster: Er wird für genau die Größen gebaut, für die es ohnehin Winterreifen gibt. Über alle 558 Größen hinweg existieren 353 mit Winter- und nur 314 mit Ganzjahresprofil; das Allwetterregal ist insgesamt sogar **schmaler** aufgestellt als das Winterregal, nicht breiter. Dass sich die Auswahl bei Ganzjahresreifen nicht an der Felgengröße entscheidet, sondern an der Flankenhöhe, hatten wir bereits beim [Ganzjahresangebot nach Querschnitt](https://www.reifentiefpreis.de/blog/ganzjahresreifen-nach-querschnitt) herausgearbeitet — die Zahlen von heute bestätigen dieses Muster und verschärfen es.

Die 14 Ausnahmen sind entsprechend eine sehr kleine, sehr spezielle Liste. Am besten versorgt sind darin **215/75 R15** mit sechs und **205/70 R14** mit vier Ganzjahresausführungen, es folgen 195/50 R20 und 225/70 R15 mit je drei. In 205/70 R14 — einer klassischen Kleinwagen- und Kompaktvangröße älterer Baujahre — stehen zum Beispiel der [Minerva AS Master 205/70 R14 98T](https://www.reifentiefpreis.de/artikel/minerva-as-master-205-70-r14-98t-167758) und der [Imperial AS Driver 205/70 R14 98T](https://www.reifentiefpreis.de/artikel/imperial-as-driver-205-70-r14-98t-167631) bereit. Wichtig dabei: Prüfen Sie in genau diesen Fällen besonders sorgfältig das Alpine-Symbol, denn ein Teil der Treffer in solchen Nischengrößen sind All-Terrain-Profile fürs Gelände, die nicht automatisch wintertauglich gekennzeichnet sind.

## Die Lücke liegt an beiden Enden der Skala

Wer jetzt vermutet, die Lücke träfe vor allem exotische Riesenformate, liegt nur zur Hälfte richtig. Sortiert man die 488 Sommergrößen nach der Flankenhöhe, zeigt sich eine auffällige U-Form — und zwar eine sehr aussagekräftige:

- **Flache Flanke (Querschnitt 25 bis 35):** 129 Größen, davon **60 ohne Winterreifen (47 Prozent)**.
- **Mittlere Flanke (40 bis 65):** 280 Größen, davon nur **58 ohne Winterreifen (21 Prozent)**.
- **Hohe Flanke (70 bis 85):** 79 Größen, davon **47 ohne Winterreifen (59 Prozent)**.

In der Mitte, also dort, wo die allermeisten Autos unterwegs sind, ist die Versorgung solide. Die Ränder dagegen fallen ab — und sie tun es aus zwei völlig verschiedenen Gründen. Am **unteren Rand** stehen die extremen Querschnitte: 215/35 R18 mit 29 Sommerreifen und keinem einzigen Winterreifen, 235/30 R20 mit 24, 305/30 R19 mit 16, 265/30 R21 mit 12. Das sind Sport- und Tuningformate, bei denen die niedrige Flanke bauartbedingt kaum Raum für eine weiche Wintermischung und tiefe Lamellen lässt — und deren Fahrzeuge im Winter ohnehin auf eine kleinere Dimension wechseln sollen. Beim Querschnitt 25 fehlt der Winterreifen sogar in 17 von 19 Größen.

Am **oberen Rand** stehen die alten, schmalen Hochflanken-Formate: 175/60 R14 mit 20 Sommerreifen ohne Winterpendant, 195/45 R15 mit 19, 175/60 R13 und 205/60 R13 mit je acht, 145/80 R12 mit sieben. Hier ist der Grund ein anderer, nämlich schlichte Stückzahl: Diese Größen sitzen an Kleinstwagen, Oldtimern, Youngtimern und Anhängern, für die sich eine eigene Winterproduktion nicht mehr rechnet. Beim Querschnitt 80 fehlt der Winterreifen in 22 von 31 Größen. Dass in kleinen Dimensionen generell weniger und schwächer etikettierte Ware steht, hatten wir schon beim [Zusammenhang von Reifengröße und Auswahl](https://www.reifentiefpreis.de/blog/reifenauswahl-nach-groesse) beobachtet.

## Warum das trotzdem selten ein Drama ist

An dieser Stelle gehört eine Einordnung dazu, sonst führen die Zahlen in die Irre. 34 Prozent klingt dramatisch — gemessen an der Zahl der **Größen**. Gemessen an der Zahl der **Reifen** sieht es ganz anders aus: Die 165 Lückengrößen enthalten zusammen nur **606 der 17.830 erfassten Sommerausführungen, also 3,4 Prozent**. Die Lücke sitzt also fast vollständig im dünnen Randsortiment, nicht dort, wo die Masse der Autos fährt. Wer eine der zwei Dutzend gängigen Dimensionen fährt, wird von alldem nie etwas merken.

Dazu kommt ein zweiter, beruhigender Punkt: Dass es Ihre Sommergröße nicht als Winterreifen gibt, ist in aller Regel **kein Versehen der Industrie, sondern so vorgesehen**. Fahrzeuge mit extrem flacher Sommerbereifung sind vom Hersteller fast immer zusätzlich für eine kleinere Winterdimension freigegeben — der Wechsel auf ein schmaleres Rad mit höherer Flanke ist die eingeplante Winterlösung und nicht der Notbehelf. Und bei vielen der alten Hochflanken-Größen stellt sich die Frage praktisch gar nicht, weil die betroffenen Fahrzeuge im Winter ohnehin stehen: Oldtimer mit H-Kennzeichen, Saisonkennzeichen, Anhänger. Ein echtes Problem entsteht nur dort, wo ein alltäglich genutztes Auto genau eine eingetragene Größe hat und diese leer ausgeht — und das ist der seltene Fall.

## Was das Gesetz verlangt — und warum allein das Alpine-Symbol zählt

Bevor Sie über Alternativen nachdenken, lohnt der Blick darauf, was im Winter überhaupt gefordert ist. Maßgeblich ist § 2 Absatz 3a der Straßenverkehrs-Ordnung: Ein Kraftfahrzeug darf „bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eisglätte oder Reifglätte" nur gefahren werden, wenn **alle** Räder mit Reifen ausgerüstet sind, die den Anforderungen des § 36 Absatz 4 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung genügen ([Quelle: § 2 StVO im Wortlaut](https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__2.html)). Deutschland kennt also keine an Kalendertage gebundene Pflicht, sondern eine situative: Es zählt das Wetter, nicht das Datum. Was das im Alltag bedeutet und welche Bußgelder drohen, steht in unserer [Übersicht zur situativen Winterreifenpflicht](https://www.reifentiefpreis.de/blog/winterreifenpflicht-deutschland).

Der entscheidende Satz steht eine Ebene tiefer, in § 36 Absatz 4 StVZO. Dort werden „Reifen für winterliche Wetterverhältnisse" über zwei Bedingungen definiert: Der Reifen muss durch Profil, Mischung oder Bauart die Fahreigenschaften bei Schnee verbessern, **und** er muss mit dem **Alpine-Symbol** — dem Bergpiktogramm mit Schneeflocke nach der UNECE-Regelung Nr. 117 — gekennzeichnet sein ([Quelle: § 36 StVZO im Wortlaut](https://www.gesetze-im-internet.de/stvzo_2012/__36.html)). Diese Aufzählung nennt an keiner Stelle eine Bauform. Dort steht nicht „Winterreifen" und auch nicht „kein Ganzjahresreifen" — dort steht ausschließlich das Symbol. Ein Ganzjahresreifen mit Alpine-Kennzeichnung erfüllt die Vorschrift also **vollständig und gleichwertig**; er ist rechtlich kein Ersatz zweiter Klasse. Wie zuverlässig das Piktogramm in dieser Bauform vorhanden ist, haben wir überprüft, indem wir [7.719 Ganzjahresreifen im EU-Register nachgeschlagen](https://www.reifentiefpreis.de/blog/ganzjahresreifen-alpine-symbol) haben — nur zwei trugen es nicht.

Die alte **„M+S"-Kennung allein genügt dagegen nicht mehr**. Sie ist eine reine Herstellerangabe ohne Prüfung, während das Alpine-Symbol an eine genormte Schneegriffmessung gebunden ist. Auf dem EU-Etikett können sogar zwei verschiedene Wintersymbole auftauchen, von denen nur eines in Deutschland zählt — welches das ist, zeigt der Beitrag zu den [Wintersymbolen auf dem EU-Reifenetikett](https://www.reifentiefpreis.de/blog/eu-label-wintersymbole).

## Was Sie tun, wenn Ihre Größe betroffen ist

Stellen Sie zuerst fest, in welchem der beiden Fälle Sie stecken; danach richtet sich alles Weitere.

**Fall 1 — es gibt wenigstens Ganzjahresreifen.** Das betrifft die 14 Größen von oben. Achten Sie beim Kauf auf das Alpine-Symbol, dann sind Sie vorschriftsmäßig unterwegs, und greifen Sie hier bewusst nicht zum billigsten Angebot: Ein Allwetterprofil muss zwei gegensätzliche Aufgaben erfüllen, und die Qualitätsunterschiede sind in dieser Klasse größer als bei reinen Winterreifen. Das komplette Angebot steht bei den [Ganzjahresreifen für PKW](https://www.reifentiefpreis.de/reifen/pkw/ganzjahresreifen). Ob sich ein Satz fürs ganze Jahr auch wirtschaftlich trägt, haben wir über sechs Jahre durchgerechnet: [was Ganzjahresreifen gegenüber zwei Sätzen wirklich kosten](https://www.reifentiefpreis.de/blog/ganzjahresreifen-oder-zwei-saetze).

**Fall 2 — es gibt gar nichts Wintertaugliches.** Das ist mit 151 Größen der häufigere Fall, und dann führt kein Weg an einer anderen Dimension vorbei — an einer, die für Ihr Fahrzeug freigegeben ist. Die entscheidende Quelle sind Ihre Fahrzeugpapiere: In der Zulassungsbescheinigung Teil I stehen unter 15.1 und 15.2 die eingetragenen Größen, und die im CoC-Papier dokumentierte Liste ist oft deutlich länger. Wie Sie herausfinden, [welche Reifengrößen für Ihr Auto zugelassen sind](https://www.reifentiefpreis.de/blog/reifengroesse-zugelassen-fahrzeugschein), erklären wir Schritt für Schritt — dieser Blick lohnt sich fast immer, weil viele Fahrzeuge ab Werk für drei bis sechs Dimensionen freigegeben sind.

**Der klassische Ausweg heißt Downsizing.** Für den Winter auf ein kleineres Rad mit höherer Flanke zu wechseln, ist bei vielen Fahrzeugen die ab Werk vorgesehene Lösung — und führt genau dorthin, wo die Auswahl wieder groß und der Preis niedriger ist. Wichtig ist nur, dass der Abrollumfang im zulässigen Rahmen bleibt, damit Tacho und Assistenzsysteme weiter korrekt arbeiten; warum die neue Größe [denselben Abrollumfang haben muss](https://www.reifentiefpreis.de/blog/abrollumfang-reifengroesse), rechnen wir dort vor. Wann sich der Schritt lohnt und was er kostet, steht im Ratgeber zu [Winterrädern eine Nummer kleiner](https://www.reifentiefpreis.de/blog/winterraeder-eine-nummer-kleiner). Landen Sie dabei in einer gängigen Dimension, ist die Sorge sofort vorbei — in 205/55 R16 stehen etwa der [Continental WinterContact TS 870 205/55 R16 91H](https://www.reifentiefpreis.de/artikel/continental-wintercontact-ts-870-205-55-r16-91h-119652) und 222 weitere Winterausführungen zur Wahl.

**Und in jedem Fall: früh entscheiden.** Wer in einer dünn besetzten Dimension unterwegs ist, hat keinen Puffer. Wo drei Ausführungen lieferbar sind, kann nach der ersten Kaltfront gar nichts mehr verfügbar sein — anders als in den großen Formaten, wo immer etwas nachrückt. Und weil Sie für eine abweichende Wintergröße meist ohnehin eigene Felgen brauchen, ist das der Moment, über einen zweiten Radsatz als [Komplettrad](https://www.reifentiefpreis.de/komplettraeder) nachzudenken: Dann ist der Wechsel künftig eine Sache von zehn Minuten in der eigenen Einfahrt.

## Häufige Fragen

### Darf ich für den Winter einfach eine andere Reifengröße montieren?

Nur, wenn die Dimension für Ihr Fahrzeug freigegeben ist. Maßgeblich sind die Zulassungsbescheinigung Teil I und die CoC-Papiere; viele Autos sind ab Werk für mehrere Größen eingetragen. Der Abrollumfang muss dabei im zulässigen Rahmen bleiben, damit Tachoanzeige und Assistenzsysteme weiter stimmen. Eine nicht freigegebene Dimension kann die Betriebserlaubnis kosten.

### Ist ein Allwetterprofil rechtlich wirklich gleichwertig?

Ja, sofern es das Alpine-Symbol trägt. § 36 Absatz 4 StVZO knüpft die Wintertauglichkeit ausschließlich an dieses Piktogramm und nicht an die Bauform. Ein Ganzjahresreifen mit Bergpiktogramm und Schneeflocke erfüllt die situative Pflicht aus § 2 Absatz 3a StVO damit vollständig.

### Woran erkenne ich, dass ein Reifen wirklich wintertauglich ist?

An dem kleinen Bergpiktogramm mit der Schneeflocke auf der Flanke, oft direkt neben der Größenangabe. Die reine Buchstabenkombination „M+S" genügt seit Oktober 2024 nicht mehr, weil sie ohne genormte Prüfung vergeben wird. Im Zweifel finden Sie das Symbol auch in den Produktdaten des jeweiligen Artikels.


Quelle: https://www.reifentiefpreis.de/blog/winterluecke-reifengroessen
