ADAC All-Terrain-Reifentest 2025: acht Kandidaten, keine Empfehlung — und was das EU-Label dazu sagt
All-Terrain-Reifen sehen nach Abenteuer aus: grobes Profil, kräftige Stollen, das Versprechen, überall durchzukommen. Wer einen SUV, einen Pick-up oder ein Wohnmobil fährt, steht deshalb regelmäßig vor der Frage, ob sich so ein AT-Reifen lohnt. Der ADAC hat das im Mai 2025 systematisch geprüft — und ist zu einem Ergebnis gekommen, das in dieser Deutlichkeit selten vorkommt: Keiner der acht getesteten Reifen bekam eine Empfehlung.
Dieser Beitrag zeigt Ihnen alle Noten des Tests — auch die Einzelwerte für trockene und nasse Fahrbahn, Schnee und Schotter, die in kurzen Meldungen meist untergehen. Und er macht die Gegenprobe: Wir haben nachgesehen, was das EU-Reifenlabel über genau dieselben Modelle in genau derselben Größe sagt, die im Test gefahren wurde. Diese Gegenprobe ist der interessanteste Teil — denn an einer Stelle widerspricht das Label dem Test glatt, an einer anderen bestätigt es ihn über das gesamte Sortiment hinweg.
Was der ADAC geprüft hat — und warum ein Ganzjahresreifen mitfuhr
Der Testbericht des ADAC zu All-Terrain-Reifen erschien am 6. Mai 2025. Geprüft wurden acht AT-Reifen in der Dimension 225/65 R17 — einer Größe, die unter anderem auf den VW Bus passt und damit den Camping-Klassiker schlechthin abdeckt. Getestet wurde auf vier Untergründen: trockener Asphalt, nasser Asphalt, Schnee und Schotter. Verantwortlich für Test und fachliche Beratung war laut ADAC Christoph Pauly vom ADAC Technik Zentrum; gefahren wurde unter anderem auf dem Bridgestone-Testgelände EUPG, in Penzing und im finnischen Test World Ivalo.
Die Messungen sind dieselben, die der Klub auch in seinen großen Sommer- und Winterreifentests fährt: ABS-Bremsungen aus 100 km/h im Trockenen und aus 80 km/h auf dauerberegneter Fahrbahn, jeweils als Mittelwert aus zwei Durchgängen à fünf Messfahrten; auf Schnee wird aus 30 km/h gebremst, auf Schotter die erzielbare Traktion zwischen 20 und 50 km/h gemessen. Dazu kommen Aquaplaning längs und quer sowie Handling-Rundkurse im Grenzbereich. Wie so ein Testlauf im Detail abläuft, beschreibt unser Beitrag Wie wird ein Reifen getestet?.
Entscheidend für das Verständnis der Noten ist die Referenz: Der ADAC ließ bei jedem einzelnen Szenario einen normalen Pkw-Ganzjahresreifen mitlaufen, den Pirelli Cinturato SF3. Der Grund für die Wahl eines Ganzjahresreifens: Alle acht AT-Kandidaten tragen das Alpine-Symbol (Schneeflocke, 3PMSF) und dürfen damit bei winterlichen Verhältnissen gefahren werden — ein reiner Sommerreifen wäre kein fairer Maßstab gewesen. Dieser Referenzreifen ist der eigentliche Bezugspunkt des ganzen Tests.
Eine Auffälligkeit gehört gleich hierhin, weil sie später wichtig wird: Der Test hat kein Umweltkapitel. Anders als die großen Sommer- und Winterreifentests bewertet er weder Verschleiß noch Rollwiderstand. Zur Note tragen ausschließlich die vier Fahrkapitel bei. Was das bedeutet, sehen Sie weiter unten in der Regal-Gegenprobe.
Alle Noten im Überblick: die Rangliste kippt auf jedem Untergrund
Hier die vollständige Auswertung — Gesamtnote zuerst, dann die Einzelnoten für trockene Fahrbahn, nasse Fahrbahn, Schnee und Schotter, dazu der vom ADAC genannte Preis je Reifen zum Testzeitpunkt. „Abgewertet" bedeutet: Eine kritische Einzelschwäche hat die Gesamtnote nach unten gedeckelt, unabhängig von allem anderen.
- Yokohama Geolandar A/T G015 — Gesamtnote 2,9 (Testsieger, 93 €): trocken 2,9 · nass 3,3 · Schnee 2,4 · Schotter 2,1
- Falken Wildpeak A/T AT3WA — 3,1 (118 €): trocken 3,2 · nass 3,0 · Schnee 3,0 · Schotter 2,5
- General Tire Grabber AT3 — 3,2 (128 €): trocken 3,2 · nass 3,4 · Schnee 2,7 · Schotter 2,4
- Matador MP72 Izzarda A/T2 — 3,2 (110 €): trocken 3,4 · nass 3,3 · Schnee 2,9 · Schotter 1,7
- Pirelli Scorpion A/T+ — 3,8, abgewertet (139 €): trocken 3,1 · nass 3,5 · Schnee 3,8 · Schotter 1,9
- Toyo Open Country A/T III — 3,8, abgewertet (118 €): trocken 2,8 · nass 3,8 · Schnee 3,3 · Schotter 2,2
- Bridgestone Dueler A/T002 — 4,2, abgewertet (143 €): trocken 2,9 · nass 3,2 · Schnee 4,2 · Schotter 2,4
- BFGoodrich Trail-Terrain T/A — 5,4, abgewertet (187 €): trocken 3,7 · nass 5,4 · Schnee 2,6 · Schotter 2,1
- Zum Vergleich der Referenzreifen Pirelli Cinturato SF3, ein normaler Pkw-Ganzjahresreifen: Gesamtnote 2,1
Lesen Sie die Liste einmal spaltenweise, dann fällt etwas auf, das in jeder Kurzmeldung verloren geht: Die Reihenfolge ändert sich auf fast jedem Untergrund. Im Trockenen liegt nicht der Testsieger vorn, sondern der Toyo mit 2,8 — ausgerechnet einer der vier abgewerteten Reifen. Auf Schotter, also in der Disziplin, für die AT-Reifen überhaupt gekauft werden, beschleunigt der Matador mit 1,7 am besten, obwohl er in der Gesamtwertung nur eine 3,2 erreicht. Und der Letztplatzierte, der BFGoodrich mit der Gesamtnote 5,4, ist auf Schnee mit 2,6 der zweitbeste Reifen des ganzen Feldes.
Genau umgekehrt beim Schnee-Schlusslicht: Der Bridgestone Dueler A/T002 fährt im Trockenen eine glatte 2,9 und im Nassen mit 3,2 den zweitbesten Wert — kommt auf Schnee aber nur auf 4,2. Zwischen ihm und dem Yokohama, der dort 2,4 erreicht und vom ADAC als Winterexperte beschrieben wird, liegen fast zwei ganze Notenpunkte. Das ist die größte Streuung des gesamten Tests, deutlich größer als im Trockenen, wo zwischen Bestem und Schlechtestem nur 0,9 Punkte liegen.
Die praktische Konsequenz daraus ist unbequem, aber ehrlich: Eine einzelne Gesamtnote taugt bei AT-Reifen schlechter als sonst, um einen Reifen auszuwählen. Wer viel im Winter unterwegs ist, trifft mit dem Yokohama oder dem General eine andere Wahl als jemand, der überwiegend Schotterpisten fährt. Warum es für die eigene Größe überhaupt so selten einen passenden Test gibt, haben wir in Zehn Größen in sieben Jahren ausgewertet.
Nässe, Schotter, Schnee: wo die Noten herkommen
Nass ist der wunde Punkt — und zwar mit Abstand. Der schlechteste Reifen im Feld, der BFGoodrich Trail-Terrain T/A, kam aus 80 km/h erst nach 48,8 Metern zum Stehen. Aber auch der beste AT-Reifen dieser Disziplin, der Falken mit knapp 40 Metern, brauchte laut ADAC noch rund sechs Meter mehr als der Ganzjahres-Referenzreifen. Sechs Meter sind ungefähr die Länge eines Campervans — und genau diese Länge entscheidet im Ernstfall darüber, ob Sie vor dem Hindernis stehen oder hineinfahren. Beim Handling auf bewässerter Strecke setzte sich das fort: deutlich schlechtere Rundenzeiten, teils heikles Fahrverhalten. Der Pirelli fiel dem ADAC mit einer ausgeprägten Übersteuer-Tendenz auf, die ein auskeilendes Heck erst einmal eingefangen werden will.
Auf Schotter ist das Bild überraschend ausgeglichen — nur nicht so, wie man es erwartet. Zwar beschleunigte der Matador hier am zügigsten von allen. Auf Platz zwei folgte jedoch bereits der Pkw-Referenzreifen. Auf einem Schotter-Handlingkurs am fahrdynamischen Limit gab es zwischen den Kandidaten und dem Ganzjahresreifen ohnehin keine großen Unterschiede. Einen echten Vorteil zeigten die AT-Reifen erst nach dem Durchgang: Sie steckten die Schotter-Tortur besser weg, während der Ganzjahresreifen am Ende bereits Profilstücke verloren hatte. Robustheit ist damit der am besten belegte Vorteil des Bautyps — nicht Traktion.
Auf Schlamm verpufft der Effekt fast ganz. Weil objektive Messungen auf einer nassen Wiese nicht möglich sind, bewässerten die Tester eine Wiese und verglichen die AT-Reifen mit dem Ganzjahresreifen. Ergebnis: Die Traktion war nicht merklich besser. Viel entscheidender war, ob das Fahrzeug Allradantrieb hatte — und bei nur einer angetriebenen Achse brachte eine Differenzialsperre immer noch mehr als die Reifenwahl. Ein normaler Pkw-Sommerreifen dagegen kam auf Schlamm und Schotter erheblich schlechter voran; den Vorsprung gegenüber dem Sommerreifen teilen sich AT- und Ganzjahresreifen also über ihr winterlicheres Profil.
Der günstigste Kandidat gewann, der teuerste wurde Letzter
Ein Muster in der Preisspalte ist zu deutlich, um es zu übergehen. Der günstigste Reifen des Feldes war der Testsieger (Yokohama, 93 €), der teuerste wurde Letzter (BFGoodrich, 187 €) — und dazwischen läuft es überwiegend in dieselbe Richtung. Rechnet man die beiden Gruppen getrennt, wird es noch klarer: Die vier Kandidaten ohne Abwertung (Yokohama, Falken, General, Matador) kosteten im Mittel 112,25 €, die vier abgewerteten (Toyo, Pirelli, Bridgestone, BFGoodrich) im Mittel 146,75 €. Rund 35 Euro pro Reifen mehr — für die schwächere Bewertung.
Das ist kein Beleg dafür, dass teure Reifen generell schlechter wären; in den regulären Sommer- und Winterreifentests des ADAC liegen Premiummarken regelmäßig vorn, wie unsere Auswertungen zum ADAC Sommerreifentest 2026 und zum ADAC Ganzjahresreifentest 2025 zeigen. Es sagt etwas über dieses spezielle Segment: Im AT-Regal richtet sich der Preis eher nach dem Geländeanspruch und dem Markenimage als nach der Straßensicherheit. Der teuerste Kandidat im Test ist ein ausgesprochen geländeorientiertes Produkt einer Marke mit Offroad-Tradition — und bezahlt das mit dem schlechtesten Nasswert des Feldes.
Bemerkenswert ist außerdem, dass sich an dieser Reihenfolge bis heute wenig geändert hat. In unserem Sortiment ist der Testsieger in der Testgröße mit 102,00 € nach wie vor der günstigste der getesteten Reifen, der BFGoodrich mit 156,50 € der teuerste. Wer sich damals für den Sieger entschieden hat, zahlt dafür bis heute keinen Aufschlag.
Die Gegenprobe im Regal: was das EU-Label über dieselben Modelle sagt
Jetzt die Probe aufs Exempel. Wir haben unser Sortiment vollständig auf die Testgröße 225/65 R17 durchsucht (Stand: 23. August 2026) und die EU-Reifenlabel der getesteten Modelle danebengelegt. Sechs der acht getesteten Reifen sind bei uns in genau dieser Größe lieferbar; der Matador MP72 Izzarda A/T 2 ist im Sortiment, aber nicht in 225/65 R17, und den Pirelli Scorpion A/T+ führen wir gar nicht. So sehen die Labelwerte der sechs aus — Rollwiderstand zuerst, dann Nasshaftung:
- Yokohama Geolandar A/T (G015) 225/65 R17 102H — Testsieger, Note 2,9 — Label E/E, 71 dB, 102,00 €
- Falken Wildpeak A/T AT3WA 225/65 R17 102H — Note 3,1 — Label D/C, 71 dB, 107,20 €
- Toyo Open Country A/T III — Note 3,8 (abgewertet) — Label D/D, 72 dB, 119,60 €
- Bridgestone Dueler All Terrain A/T002 225/65 R17 102H — Note 4,2 (abgewertet) — Label C/C, 72 dB, 123,20 €
- General Grabber AT3 — Note 3,2 — Label E/E, 72 dB, 127,80 €
- BFGoodrich Trail-Terrain T/A — Note 5,4 (abgewertet) — Label E/E, 72 dB, ab 156,50 €
An dieser Stelle widerspricht das Label dem Test frontal. Der Testsieger steht bei der Nasshaftung in Klasse E — derselben Klasse wie der Letztplatzierte. Der Bridgestone, den der ADAC auf 4,2 abgewertet hat, trägt mit C die beste Nassklasse der Gruppe, gemeinsam mit dem Zweitplatzierten. Von den sechs Reifen steht genau einer in beiden Ranglisten oben: der Falken. Wer in diesem Segment allein nach dem Label kauft, landet also mit einiger Wahrscheinlichkeit bei einem anderen Reifen, als der Test nahelegt — warum ein Label eine unabhängige Messung grundsätzlich nicht ersetzt, haben wir in EU-Reifenlabel oder Reifentest auseinandergenommen. Ein Detail zeigt die Grenzen des Labels besonders schön: Denselben Testsieger gibt es in derselben Größe auch als Ausführung mit Geschwindigkeitsindex T — und die steht bei der Nasshaftung nicht auf E, sondern auf C.
Auf der Ebene darüber sagt das Label dagegen exakt dasselbe wie der Test — nur eben für das gesamte Regal statt für acht Kandidaten. In der Testgröße 225/65 R17 sind bei uns 347 Reifen lieferbar. Davon tragen 15 Ausführungen ein echtes A/T-Profil, verteilt auf 14 Modelle — grob jeder zwanzigste Reifen dieser Größe. Und diese fünfzehn stehen im Label geschlossen hinten:
- Nasshaftung A oder B: 1 von 15 A/T-Ausführungen (7 %) — gegenüber 172 von 328 übrigen Reifen der Größe (52 %). Die einzige Ausnahme ist der BFGoodrich All Terrain T/A KO2 mit Klasse B, mit 346,50 € zugleich der teuerste Reifen der Auswahl.
- Nasshaftungsklasse A erreicht kein einziger A/T-Reifen — unter den übrigen Reifen der Größe schaffen das 49.
- Nasshaftung D, E oder F: 40 % der A/T-Reifen gegenüber 13 % der übrigen.
- Beim Rollwiderstand steht kein A/T-Reifen besser als C, neun von fünfzehn stehen auf E. Unter den übrigen Reifen der Größe tragen 57 die Klasse A oder B.
- Der Preis-Median liegt bei den A/T-Reifen mit 123,20 € über dem der übrigen Reifen (101,80 €) — der Aufpreis kauft in dieser Größe also nachweislich nicht die besseren Labelklassen.
Erinnern Sie sich an die fehlende Umweltwertung im Test? Genau die liefert das Regal nach. Der ADAC hat Verschleiß und Rollwiderstand gar nicht bewertet — das Label zeigt, dass die AT-Reifen ausgerechnet dort am geschlossensten schwach sind. Der Test hat den Bautyp also, wenn überhaupt, eher zu freundlich behandelt.
Was Sie aus dem Test mitnehmen
Die nüchterne Bilanz: Ein AT-Reifen kostet Sicherheitsreserve auf der Straße, und zwar messbar. Er bringt dafür Robustheit auf grobem Untergrund und einen Look, den viele Fahrzeughalter bewusst wollen. Was er nicht zuverlässig bringt, ist mehr Traktion im weichen Gelände — dort entscheiden Allradantrieb und eine Sperre deutlich mehr. Ob der Bautyp überhaupt zu Ihrem Fahrprofil passt, klärt unser Ratgeber All-Terrain-Reifen im Alltag im Detail; wie sich A/T gegen die grobstolligeren Mud-Terrain-Reifen und die straßenbetonten Highway-Terrain-Reifen abgrenzt, steht in den jeweils eigenen Beiträgen.
Wenn es ein AT-Reifen werden soll, hilft dieser Test trotz fehlender Empfehlung weiter — er sagt Ihnen nur nicht, welcher der beste ist, sondern welcher zu Ihrem Untergrund passt. Achten Sie zusätzlich auf drei Dinge: die freigegebene Größe samt Last- und Geschwindigkeitsindex aus der Zulassungsbescheinigung (SUV und Reisemobile sind schwer, der Tragfähigkeitsindex ist hier kein Detail), das Alpine-Symbol, wenn der Reifen ganzjährig laufen soll, und bei schweren Reisemobilen den vom ADAC empfohlenen Blick auf C- oder CP-Reifen mit Ganzjahresfreigabe statt auf klassische AT-Pneus — dazu passt unser Beitrag zu Wohnmobilreifen und der CP-Kennung.
Die getesteten Modelle und ihre Alternativen finden Sie gebündelt auf unserer Seite zur Größe 225/65 R17; das komplette Angebot an Offroad- und SUV-Reifen lässt sich nach Marke, Größe und Saison filtern. Wer nach der Lektüre zum Schluss kommt, dass ein Straßenreifen besser passt, wird bei den Ganzjahresreifen für PKW fündig — dem Bautyp, der in diesem Test die Referenz stellte.
Häufige Fragen
Ist der Testsieger von 2025 heute noch aktuell?
Der Yokohama Geolandar A/T G015 ist weiterhin regulär lieferbar; inzwischen steht mit dem Geolandar A/T4 (G018) aber auch eine neuere Baureihe im Regal — in der Testgröße mit Label E/B und 75 dB. Geprüft hat der ADAC ausdrücklich den G015; auf die neuere Baureihe lassen sich die Noten nicht übertragen.
Warum fehlen Verschleiß und Rollwiderstand im Test?
Der All-Terrain-Test bewertet nur die vier Fahrkapitel trocken, nass, Schnee und Schotter — anders als die großen Sommer- und Winterreifentests, die zusätzlich Umwelteigenschaften prüfen. Ein Bild davon bekommen Sie über die Effizienzklasse des EU-Labels, und die fällt bei AT-Reifen durchweg schwach aus.
Gibt es inzwischen einen neueren ADAC-Test für AT-Reifen?
Nein. Stand August 2026 ist der Test vom Mai 2025 der einzige All-Terrain-Reifentest des ADAC; in der Rubrik „Spezielle Reifentests" steht daneben nur der Anhängerreifentest. Später vorgestellte Profile wie der Continental CrossContact A/T² oder der General Grabber AT³ Plus waren dort folglich noch nicht dabei.