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Motorrad – Ratgeber im Magazin

Metzeler Tourance: Welche Generation Ihre Reiseenduro wirklich braucht

· 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert am 23.08.2026
Reiseenduro mit Adventure-Touring-Reifen auf einer Landstraße (KI-generiert, OpenAI)
Reiseenduro mit Adventure-Touring-Reifen auf einer Landstraße (KI-generiert, OpenAI)

Reiseenduros wie die großen GS-, Tiger-, V-Strom- oder Africa-Twin-Modelle sind für lange Etappen auf Asphalt gemacht – mit gelegentlichem Ausflug auf Schotter- und Feldwege. Genau für dieses Einsatzprofil steht der Metzeler Tourance. Ungewöhnlich ist dabei, dass gleich drei Ausbaustufen der Baureihe nebeneinander lieferbar sind: der klassische Tourance, der Tourance Next und der aktuelle Tourance Next 2. Wer online sucht, steht deshalb vor einer Auswahl, die auf den ersten Blick nach „alt gegen neu" aussieht – und es in Wahrheit nicht ist.

Für diesen Ratgeber haben wir das eigene Regal vollständig ausgezählt, den Metzeler-Katalog dagegengehalten und in den Freigabedaten unserer Reifenauswahl nach Motorrad nachgeschlagen, welche Tourance-Paarungen für konkrete Maschinen überhaupt dokumentiert sind. Das Ergebnis ordnet die drei Stufen klarer, als es jede Produktbeschreibung könnte: Es ist nicht das Modelljahr, das über die Wahl entscheidet, sondern die Größe und die Kennung, die in Ihren Fahrzeugpapieren steht.

Drei Generationen, ein Regal: was heute wirklich lieferbar ist

Eine vollständige Erhebung unseres Sortiments am 23. August 2026 ergibt 50 lieferbare Tourance-Ausführungen – und zwar quer über alle drei Stufen: 22 Ausführungen des klassischen Tourance, 13 des Tourance Next und 15 des Tourance Next 2. Kein einziger dieser 50 Artikel ist ausverkauft. Von einem Auslaufmodell, das man nur noch mit Glück bekommt, kann beim Klassiker also keine Rede sein.

Interessanter als die Stückzahl ist die Spannweite. Der klassische Tourance deckt 13 verschiedene Größen von 14 bis 21 Zoll ab und reicht damit bis in Dimensionen hinein, die mit Reiseenduros nichts mehr zu tun haben: Drei seiner Ausführungen – 110/80-14, 120/70-15 und 150/70-14 – laufen bei uns in der Rubrik Mofa-, Moped- und Rollerreifen und passen an große Roller. Tourance Next und Tourance Next 2 beginnen dagegen erst bei 17 Zoll und hören bei 21 Zoll auf; sie stehen ausschließlich bei den Enduro-Reifen.

Auch preislich liegen die Generationen anders, als man vermuten würde. Der Klassiker startet bei 56,40 Euro und reicht bis 174,30 Euro, sein mittlerer Preis liegt bei rund 108 Euro. Beim Tourance Next sind es 101,80 bis 172,80 Euro (Median 127,60 Euro), beim Tourance Next 2 115,90 bis 162,10 Euro (Median 131,60 Euro). Die neueste Stufe ist damit im Mittel die teuerste – aber sie hat gleichzeitig die schmalste Preisspanne, während sich beim Klassiker teuerste und günstigste Ausführung um mehr als das Dreifache unterscheiden. Alle Preise in diesem Beitrag sind Stände vom 23. August 2026. Die vollständigen Größenlisten finden Sie in den Modellübersichten zum Tourance, zum Tourance Next und zum Tourance Next 2.

Der Geschwindigkeitsindex trennt schärfer als das Modelljahr

Zählt man die Kennungen der 50 Ausführungen aus, tritt der eigentliche Unterschied zwischen den Stufen zutage – und er hat nichts mit Profil oder Mischung zu tun. Beim klassischen Tourance tragen 10 der 22 Ausführungen den Geschwindigkeitsindex S (bis 180 km/h), 9 den Index H (bis 210 km/h), eine einzige den Index P (bis 150 km/h) und nur zwei den Index V (bis 240 km/h). Bei Tourance Next und Tourance Next 2 zusammen sind 26 von 28 Ausführungen mit V oder W (bis 270 km/h) ausgewiesen; die beiden Ausreißer sind zwei H-Ausführungen des Tourance Next.

Das ist kein Detail für Statistiker, sondern die praktisch wichtigste Auskunft dieses Beitrags. Der Geschwindigkeitsindex muss mindestens dem entsprechen, was für Ihr Motorrad zugelassen ist – und für eine moderne, schnelle Reiseenduro fällt damit der größte Teil des klassischen Tourance-Regals von vornherein aus der Auswahl heraus, ganz unabhängig davon, ob das Profil grundsätzlich passen würde. Umgekehrt gilt: Für eine ältere oder leistungsschwächere Maschine, deren Papiere mit S oder H auskommen, ist der Klassiker keine Notlösung, sondern schlicht die günstigere Ausführung derselben Baureihe. Genau deshalb führt die Frage „welche Generation ist die beste?" in die Irre – die Fahrzeugpapiere beantworten sie in den meisten Fällen von allein.

Dazu kommt ein zweiter Unterschied, der sich an der Schreibweise der Größe ablesen lässt: Von den 22 klassischen Ausführungen tragen nur 6 ein R oder ZR in der Größenangabe, 16 kommen ohne aus. Beim Tourance Next sind 11 von 13, beim Tourance Next 2 12 von 15 Ausführungen mit R oder ZR gekennzeichnet. Was die einzelnen Zeichen einer Motorradreifengröße bedeuten und warum Bauart, Last- und Geschwindigkeitsindex zusammen gelesen werden müssen, erklärt unser Ratgeber Motorradreifen-Größe lesen.

Was Metzeler heute katalogisiert – und was das über den Next sagt

Der Herstellerkatalog liefert die Gegenprobe zum eigenen Regal. Für den Tourance Next 2 führt Metzeler aktuell 13 Größen: vier fürs 19-Zoll-Vorderrad, zwei fürs 21-Zoll-Vorderrad, fünf fürs 17-Zoll-Hinterrad und zwei fürs 18-Zoll-Hinterrad. Genau diese 13 Größen haben wir vollständig im Sortiment – lückenlos, ohne eine einzige Fehlstelle. Für den klassischen Tourance nennt Metzeler 16 Größen von 13 bis 21 Zoll; davon führen wir 13. Nicht im Regal sind derzeit die Dimensionen 120/70 R19, 130/70-13 und 170/60 R17 (Quelle: Metzeler-Produktkatalog, abgerufen am 23.08.2026).

Für den Tourance Next dagegen liefert dieselbe Katalogadresse keine eigene Produktseite mehr, sondern nur noch die allgemeine Katalogübersicht – ebenfalls geprüft am 23. August 2026. Daraus lässt sich nicht ableiten, dass der Reifen nicht mehr gebaut wird; belegbar ist allein, dass Metzeler ihn im Online-Katalog nicht mehr eigenständig führt. Im Handel ist er weiterhin zu bekommen – bei uns eben in 13 Ausführungen.

Die Entstehungsgeschichte erklärt, warum drei Stufen überhaupt gleichzeitig existieren. Den Tourance Next stellte Metzeler im Oktober 2012 auf der Intermot vor, als Erstausrüstung der damals neuen BMW R 1200 GS in 120/70 R19 und 170/60 R17 – also in genau den Dimensionen, um die es beim Nachfolgemodell R 1250 GS bis heute geht (Meldung zur Intermot-Premiere 2012 bei Reifenpresse.de). Den Nachfolger kündigte der Hersteller im November 2020 an, zunächst für acht Größen ab 2021 (Ankündigung vom November 2020 bei Reifenpresse.de). Im März 2021 verschob Metzeler den Marktstart und begründete das mit dem negativen Einfluss der Corona-Pandemie auf den Industrialisierungsprozess; ausdrücklich hieß es damals, der Tourance Next werde weiterhin produziert und angeboten (Bericht zur verschobenen Markteinführung bei Reifenpresse.de). Auf den Markt kam der Tourance Next 2 dann 2022. Aus den acht angekündigten Größen sind inzwischen 13 geworden – und das Versprechen, den Vorgänger weiterzuführen, lässt sich im Regal bis heute nachzählen. Dass eine Metzeler-Baureihe in mehreren Stufen parallel läuft, ist übrigens kein Einzelfall: Beim Sport-Touring-Bruder stehen sogar fünf Roadtec-Generationen nebeneinander.

Am Motorrad geprüft: was die Freigabedaten zeigen

Welche Tourance-Variante für Ihre Maschine überhaupt dokumentiert ist, müssen Sie nicht raten. In unserer Reifenauswahl nach Motorrad sind die offiziellen Freigabedaten von sechs Reifenherstellern hinterlegt; allein für Metzeler sind das 3.400 Motorräder mit 22.668 dokumentierten Vorder-/Hinterreifen-Paarungen. Zwei Beispiele zeigen, wie unterschiedlich die Antwort ausfällt.

Für die BMW F 650 GS Dakar (R13, Baujahre 2001 bis 2003) listet die Fahrzeugseite 48 freigegebene Paarungen – und darunter alle drei Tourance-Stufen, jeweils als Seriengröße. Der klassische Tourance in 90/90-21 54S vorn und 130/80-17 65S hinten kostet als Satz 193,00 Euro und ist damit der günstigste freigegebene Metzeler-Satz für diese Maschine; der reine Tourance-Next-2-Satz in 54V und 65V liegt bei 254,60 Euro. Zwischen ältester und neuester Stufe liegen für dasselbe Motorrad also 61,60 Euro – bei allerdings deutlich unterschiedlichem Geschwindigkeitsindex. Alle Kombinationen samt Preisen und Bescheinigungen stehen auf der Fahrzeugseite zur BMW F 650 GS Dakar.

Für die BMW R 1250 GS (ab 10/2018) sieht das Bild völlig anders aus: Von den 54 dokumentierten Paarungen entfallen acht auf die Tourance-Familie – und der Klassiker ist nicht darunter, schlicht weil er die benötigten Dimensionen 120/70 R19 und 170/60 R17 nicht abdeckt. Übrig bleiben Tourance Next und Tourance Next 2, alle acht Paarungen in derselben Größe, alle als Seriengröße gekennzeichnet, alle mit identischer Kennung 60V vorn und 72V hinten. Der Satzpreis reicht dabei von 244,80 bis 302,40 Euro57,60 Euro Unterschied für gleich gekennzeichnete Sätze. Nachrechnen können Sie das auf der Fahrzeugseite zur BMW R 1250 GS.

Bemerkenswert ist, welche Paarung dieses Feld anführt: Die günstigste ist nicht der reine Tourance Next 2, sondern die Kombination aus Tourance Next 2 in 120/70R19 60V vorn und Tourance Next in 170/60R17 72V hinten. Metzeler führt diese stufenübergreifende Mischung in den eigenen Freigabedaten für dieses Modell ausdrücklich als Seriengröße – sie ist also keine Bastelei, sondern dokumentiert. Für 244,80 Euro statt 261,20 Euro bekommen Sie damit die neue Stufe genau dort, wo gebremst und gelenkt wird. Wichtig bleibt: Ob eine solche Mischung freigegeben ist, hängt am konkreten Motorrad – frei kombinieren darf man Vorder- und Hinterreifen nicht, wie unser Ratgeber Motorradreifen mischen erklärt.

Dieselbe Kennung, bis zu 61,80 Euro Unterschied

Die Preisspreizung auf der Fahrzeugseite ist kein Zufall, sondern ein Muster, das sich im ganzen Tourance-Regal wiederholt: Mehrere Ausführungen tragen dieselbe Größe und dieselbe Kennung und kosten trotzdem unterschiedlich viel. Beim klassischen Tourance betrifft das fünf Kennungen, und die Abstände sind erheblich:

  • 100/90-19 57H – 107,60 Euro gegenüber 169,40 Euro: 61,80 Euro Unterschied, der größte im gesamten Tourance-Sortiment.
  • 90/90-21 54H – 102,10 gegenüber 152,40 Euro (50,30 Euro).
  • 90/90-21 54S – 84,20 gegenüber 110,10 Euro (25,90 Euro).
  • 110/80-19 59H – 99,90 gegenüber 118,50 Euro (18,60 Euro).
  • 100/90-19 57S – 97,80 gegenüber 110,60 Euro (12,80 Euro).

Beim Tourance Next fällt die Spreizung ähnlich aus: 170/60R17 72V steht mit 127,60 und mit 172,80 Euro im Regal (45,20 Euro Unterschied), 120/70R19 60V sogar dreifach von 101,80 bis 129,60 Euro. Beim Tourance Next 2 dagegen schrumpfen die Abstände auf 1,10 und 0,40 Euro – die aktuelle Stufe ist preislich also nahezu einheitlich, während sich bei den älteren erhebliche Unterschiede angesammelt haben. Je länger eine Ausführung im Markt ist, desto weiter geht die Preisleiter offenbar auseinander.

Daraus folgt ein sehr konkreter Kauf-Tipp: Suchen Sie im Modellhub nicht nach dem Modellnamen, sondern nach Ihrer Größe – und sehen Sie sich alle Einträge dazu an. Wer beim klassischen Tourance in 90/90-21 einfach den ersten Treffer nimmt, kann dieselbe Kennung 54S für 84,20 Euro übersehen. Dasselbe gilt in 100/90-19: Zwischen der günstigeren 57S-Ausführung und der teuersten 57H liegen im Extremfall über 70 Euro. Der Aufwand dafür ist ein Blick, die Ersparnis liegt im zweistelligen Bereich.

Was Metzeler dem Next 2 zuschreibt – und was davon belegt ist

Technisch beschreibt Metzeler den Tourance Next 2 als radialen Aufbau mit 0-Grad-Stahlgürtel und INTERACT-Technik, kombiniert mit der HYPERBASE-Konstruktion und der DYMATEC-Methodik, die die Stollengeometrie über die Lebensdauer hinweg stabil halten soll. Die Laufflächenmischung nennt der Hersteller adaptiv, mit einem Silica-Anteil von über 80 Prozent und SBR-Flüssigpolymeren – mit der ausdrücklichen Fußnote, dass Rezeptur und Silica-Anteil je nach Größe variieren können. Beim klassischen Tourance setzt Metzeler auf eine Mischung aus Ruß und Silica, auf einen 0-Grad-Gürtel bei den radialen Hinterreifengrößen und auf die patentierte MAW-Technik, bei der die Stahlseile mit unterschiedlichem Abstand gewickelt werden: in der Mitte weiter für Elastizität und Eigendämpfung, im Schräglagenbereich enger für mehr Steifigkeit.

Die auffälligste Zahl zum Tourance Next 2 ist ein um 1,5 Meter kürzerer Nassbremsweg gegenüber dem besten Wettbewerber im Segment. Diese Angabe stammt laut Fußnote des Herstellers aus einem internen Bremstest aus 85 km/h bei 25 Grad Celsius (Quelle: Metzeler). Ein interner Test ist kein unabhängiger Vergleichstest – die Richtung, in die Metzeler den Reifen entwickelt hat, zeigt er trotzdem. Ein EU-Reifenlabel, das die Nasshaftung neutral einordnen würde, gibt es für Motorradreifen nicht; warum das so ist und woran Sie sich stattdessen orientieren können, steht in Warum Motorradreifen kein EU-Label haben.

Hinweis in eigener Sache: In einer früheren Fassung dieses Beitrags standen drei Angaben, die wir nicht mehr belegen konnten und deshalb entfernt haben – ein Silica-Anteil von rund 85 Prozent am Vorderreifen, eine um über 10 Prozent verbesserte Nassleistung samt 2,3 Meter kürzerem Bremsweg gegenüber dem Tourance Next sowie die Einordnung der Baureihe als Familie aus genau drei Generationen. Letzteres trifft auf das heutige Regal zu, nicht aber auf die Modellhistorie: Metzeler selbst bezeichnete bereits den Tourance Next im Jahr 2012 als dritte Generation der Baureihe.

Unser Fazit: Der Tourance bleibt ein Klassiker unter den Adventure-Touring-Reifen – straßenstark, langstreckentauglich und mit Reserven für den gelegentlichen Schotterweg. Die Wahl zwischen den drei Stufen treffen aber nicht Sie, sondern Ihre Fahrzeugpapiere: Die eingetragene Größe und der geforderte Geschwindigkeitsindex sortieren den Großteil der Auswahl von allein aus. Bleibt danach mehr als eine Möglichkeit übrig, lohnt der Preisvergleich innerhalb derselben Kennung mehr als der Griff zur jüngsten Stufe. Wie viel Gelände ein Adventure-Reifen überhaupt verträgt, ordnet unser Ratgeber Enduro- und Adventure-Reifen im Detail ein; wollen Sie deutlich mehr Offroad, ist ein grobstolliger Reifen wie der Continental TKC 80 der zweiten Generation die passendere Wahl. Und ganz gleich, welche Stufe es wird: Neue Reifen erst behutsam einfahren und den Luftdruck einhalten – Details in Motorrad-Reifendruck und neue Reifen einfahren.

Häufige Fragen

Lohnt sich der klassische Tourance heute noch?

Ja – aber nur, wenn Ihre Maschine mit den Kennungen auskommt, die es dort gibt. 20 der 22 lieferbaren Ausführungen sind mit P, S oder H ausgewiesen, also bis höchstens 210 km/h. Passt das zu Ihren Fahrzeugpapieren, ist der Klassiker die deutlich günstigere Wahl: Für die BMW F 650 GS Dakar etwa kostet der freigegebene Satz 193,00 statt 254,60 Euro.

Darf ich vorn einen Tourance Next 2 und hinten einen Tourance Next fahren?

Nur, wenn diese Kombination für Ihr Motorrad freigegeben ist. Für die BMW R 1250 GS ist genau diese Mischung in den Metzeler-Freigabedaten als Seriengröße dokumentiert und dort sogar die günstigste Tourance-Variante. Prüfen Sie das immer modellbezogen in der Reifenauswahl nach Motorrad – frei mischen dürfen Sie nicht.

Was ändert sich bei einer abweichenden Reifengröße?

Seit dem 1. Januar 2025 ist eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Reifenherstellers kein Nachweis mehr im Sinne von § 19 Abs. 3 StVZO. Entspricht die Paarung der eingetragenen Bereifung, können Sie sie montieren lassen; weicht sie ab, ist eine Abnahme durch eine Prüforganisation nötig. Die Einzelheiten haben wir auf der Seite Reifenfreigaben für Motorradreifen zusammengefasst.

Schlagwörter: Metzeler Motorradreifen Adventure-Reifen Reiseenduro Tourance Reifenfreigabe

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