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Kompletträder – Ratgeber im Magazin

Winterräder eine Nummer kleiner: Wann Downsizing wirklich sinnvoll ist

· 11 Min. Lesezeit · Aktualisiert am 24.07.2026
Winter-Kompletträder mit Stahlfelgen im Schnee vor einem Kompaktwagen (KI-generiert, OpenAI)
Winter-Kompletträder mit Stahlfelgen im Schnee vor einem Kompaktwagen (KI-generiert, OpenAI)

Wer im Herbst einen zweiten Radsatz kauft, steht schnell vor einer Frage, die auf den ersten Blick nach Sparzwang aussieht: Muss das Winterrad wirklich dieselbe Größe haben wie das Sommerrad — oder darf es eine Nummer kleiner sein? Die Antwort lautet in sehr vielen Fällen: Es darf, es ist technisch oft sogar die klügere Wahl, und billiger wird es obendrein. Nur hängt beides an einer Bedingung, die nicht verhandelbar ist. Dieser Beitrag erklärt, warum kleinere Winterräder funktionieren, wo genau die Grenze nach unten verläuft und wie Sie die passende Dimension für Ihr Fahrzeug sicher bestimmen.

Warum das Winterrad ab Werk oft kleiner ausfällt als das Sommerrad

Fahrzeughersteller geben für ein Modell in aller Regel nicht eine einzige Reifengröße frei, sondern eine ganze Staffel. Der ADAC hat das an einem VW Golf VII durchgerechnet: Für dieses Fahrzeug sind vier Dimensionen zulässig, von 195/65 R15 bis 225/40 R18 — und alle vier haben laut ADAC denselben Abrollumfang. Genau das ist der technische Kern der Sache. Wird die Felge um einen Zoll kleiner, wächst im Gegenzug die Flanke des Reifens, und das Rad dreht sich am Ende gleich schnell wie zuvor. Tacho, ABS und ESP rechnen weiter mit den Werten, für die sie ausgelegt sind.

Diese Staffel ist der Grund, warum die Werksausstattung im Winter häufig kleiner ausfällt als im Sommer. Ein Fahrzeug, das im Sommer auf 18-Zoll-Alurädern steht, bekommt vom Hersteller für die kalte Jahreszeit oft 16 Zoll empfohlen. Das ist keine Sparmaßnahme des Handels, sondern eine bewusste Auslegung: Die kleinere Dimension hat im Winter messbare Vorteile, sie ist unempfindlicher gegen Streusplitt und Schlaglöcher, und sie kostet weniger. Umgekehrt gilt dasselbe Prinzip auch nach oben — wer im Sommer größer werden will, findet die Regeln dazu in unserem Ratgeber zum Plus-Sizing mit größeren Felgen.

Ein Aspekt kommt im Winter noch hinzu, der auf dem Papier selten auftaucht: die Flanke selbst. Je flacher der Reifen, desto weniger Gummi liegt zwischen Felgenhorn und Fahrbahn — und desto härter trifft eine Kante die Felge. Winterstraßen sind aber genau das, was Reifen und Rädern am meisten zusetzt: aufgefrorene Schlaglöcher, unter Schneematsch verborgene Kanten, zugeschneite Bordsteine beim Einparken. Die höhere Flanke der kleineren Dimension arbeitet hier als Puffer und nimmt dem Rad einen Teil der Schläge ab.

Wichtig ist die Blickrichtung: Sie erfinden keine neue Größe, Sie wählen eine andere aus einer Liste, die der Fahrzeughersteller längst festgelegt hat. Alles, was in dieser Liste steht, ist für Ihr Auto geprüft — vom Freigang im Radhaus über die Lenkgeometrie bis zur Tragfähigkeit. Alles, was nicht darin steht, ist eine Änderung am Fahrzeug und ein ganz anderes Thema.

Was schmale Reifen im Winter wirklich leisten

Der ADAC-Breitenvergleich bei Winterreifen hat 2018 fünf Breiten desselben Winterreifenmodells — des Dunlop Winter Sport 5 — an einem VW Golf gegeneinander gefahren, von 195/65 R15 bis 225/40 R18. Das Ergebnis ist differenzierter, als die alte Faustregel „im Winter immer schmal" vermuten lässt: Alle fünf Dimensionen erreichten das Gesamturteil „gut", und die Unterschiede zwischen den Breiten fielen kleiner aus als die Unterschiede zwischen verschiedenen Reifenmodellen. Die Wahl des richtigen Profils bringt Ihnen also mehr als das Feilschen um zehn Millimeter Breite.

Innerhalb dieses Rahmens hat die schmale Dimension im Winter aber klare Stärken. Auf Schnee zeigten die schmalen Reifen laut ADAC Vorteile beim Anfahren und bei der Seitenführung in der Kurve — der schmalere Reifen erzeugt mehr Druck pro Flächeneinheit und gräbt sich besser in die Schneedecke. Deutlich wird der Abstand bei Aquaplaning: Die 225er Reifen verloren im Test bereits bei rund 70 km/h den Kontakt zur Fahrbahn, die schmalen 195er erst bei deutlich über 80 km/h. Bei Schneematsch, also der typischen Mischung aus Wasser und angetautem Schnee, gilt derselbe Zusammenhang.

Der breite Reifen ist im Gegenzug nicht schlecht — er ist nur für andere Bedingungen gebaut. Auf trockener Fahrbahn liefert er das bessere Lenkgefühl und den kürzeren Bremsweg. Der ADAC beziffert diesen Vorteil in seinem Größenvergleich am VW Golf VII (Sommerreifen, 2020) mit 38,8 Metern für den 195er gegenüber 36,7 Metern für den 225er aus 100 km/h — knapp zwei Meter. Nur: Genau diese Trockenbedingungen sind im Dezember die Ausnahme, und der Reifen, der sie ausnutzen könnte, ist dann ohnehin eingelagert. Ein Nebeneffekt der schmalen Wahl ist der Komfort: Die höhere Flanke federt Fahrbahnstöße spürbar besser weg, was auf winterlich ausgefahrenen Straßen angenehm auffällt.

Der Preisvorteil steckt nicht nur im Reifen

Kleiner heißt günstiger, und zwar an zwei Stellen gleichzeitig. Beim Reifen selbst ist der Unterschied erheblich: Im ADAC-Beispiel am Golf VII lagen zwischen der schmalsten und der breitesten zugelassenen Dimension rund 85 Euro — pro Reifen, nicht pro Satz. Bei vier Rädern summiert sich das zu einem Betrag, der über die Lebensdauer eines Winterradsatzes ins Gewicht fällt.

Der zweite Hebel ist die Felge. Kleine Zollgrößen sind die Domäne der Stahlfelge, und die ist im Einstieg deutlich günstiger als ein vergleichbares Aluminiumrad. Warum das Stahlsortiment praktisch bei 16 Zoll endet und was das für Ihren Winterradsatz bedeutet, haben wir in einem eigenen Beitrag zu den Größengrenzen von Stahlfelgen ausgewertet. Dazu kommt ein Argument, das mit Geld nur mittelbar zu tun hat: Eine Stahlfelge nimmt Streusalz, Splitt und Bordsteinkontakt gelassener hin als eine lackierte Alufelge, bei der schon ein kleiner Kratzer den Lackaufbau öffnet.

Rechnen Sie ehrlich mit dem Gesamtpaket — Reifen, Felge, Ventil beziehungsweise RDKS-Sensor und Montage. Genau in dieser Summe schlägt der kleinere Radsatz den größeren am deutlichsten, und genau deshalb ist er im Winter die verbreitete Wahl.

Die Bedingung: Die Größe muss für Ihr Fahrzeug freigegeben sein

Hier endet der Spielraum. Zulässig ist ausschließlich, was der Fahrzeughersteller für Ihr konkretes Modell und Ihre Motorisierung freigegeben hat. In der Zulassungsbescheinigung Teil I stehen unter 15.1 und 15.2 meist nur ein oder zwei Größen — nämlich die, mit denen das Fahrzeug zugelassen wurde. Das ist keine abschließende Liste. Die weiteren freigegebenen Dimensionen führt die CoC-Bescheinigung, also die EG-Übereinstimmungsbescheinigung, die Sie beim Kauf des Fahrzeugs erhalten haben. Alternativ nennt sie der Fahrzeughersteller auf Anfrage oder in seinem Reifenkatalog. Wie Sie diese Papiere richtig lesen und welche Rolle eine Reifenfreigabe spielt, erklärt unser Ratgeber dazu, welche Reifengröße für Ihr Auto zugelassen ist.

Steht Ihre Wunschgröße in dieser Freigabe, ist der Wechsel unspektakulär: Sie müssen nichts eintragen lassen, nichts begutachten lassen und nichts nachmelden. Der Radsatz wird montiert, und die Sache ist erledigt. Steht die Größe nicht darin, wird aus dem Radwechsel eine Änderung am Fahrzeug — mit Teilegutachten, Abnahme und Eintragung. Für einen Winterradsatz lohnt dieser Aufwand praktisch nie, weil die Freigabeliste in aller Regel bereits eine kleinere Alternative enthält.

Ein verbreiteter Irrtum sei hier ausgeräumt: Der Rat „im Winter kleiner" ist keine allgemeine Erlaubnis, einfach eine Nummer herunterzugehen. Es gibt Fahrzeuge, für die nur eine einzige Größe freigegeben ist. Dann bleibt es bei dieser Größe, egal wie überzeugend die Argumente für die schmale Variante klingen.

Fehlt die CoC-Bescheinigung — bei Gebrauchtwagen ist das eher die Regel als die Ausnahme —, hilft der Kundendienst des Fahrzeugherstellers weiter; er kann die freigegebenen Dimensionen anhand der Fahrzeug-Identifizierungsnummer nennen und stellt die Bescheinigung gegen Gebühr neu aus. Verwechseln Sie dabei zwei ähnlich klingende Dokumente nicht: Eine Reifenfreigabe des Reifenherstellers bescheinigt, dass ein bestimmtes Reifenmodell zu einem Fahrzeug passt — sie ersetzt aber nicht die Größenfreigabe des Fahrzeugherstellers. Maßgeblich für die Frage „welche Dimension darf ich fahren?" ist immer der Fahrzeughersteller.

Die Bremsanlage setzt die Grenze nach unten. Dass die Freigabeliste irgendwann aufhört, hat einen handfesten technischen Grund: die Bremsanlage. Bremsscheibe und Bremssattel brauchen Platz, und dieser Platz wird vom Felgenbett begrenzt. Fällt die Felge zu klein aus, streift sie am Sattel — und zwar bevor irgendein anderes Bauteil stört. Deshalb steht in jeder Freigabeliste eine kleinste zulässige Zollgröße, und deshalb verlangen Fahrzeuge mit großen Bremsanlagen, etwa stark motorisierte Varianten oder schwere SUV, oft schon ab Werk 17 oder 18 Zoll. Bei diesen Fahrzeugen gibt es nach unten schlicht nichts mehr zu holen.

Die zweite Grenze ist keine technische, sondern eine des Marktes: Zu Ihrer Wunschgröße muss es auch tatsächlich ein passendes Rad geben. Für viele Fahrzeuge existiert genau ein Stahlrad, das Lochkreis, Einpresstiefe und Nabenbohrung trifft — wir haben das ausgewertet und in warum die Auswahl beim Stahl-Komplettrad so schmal ist beschrieben. Welche Maße dabei zusammenpassen müssen, führt unser Ratgeber zu den Anschlussmaßen von Felgen im Detail aus. Die Praxis ist also weniger eine freie Wahl als ein Abgleich: Sie prüfen, welche freigegebene Größe es gibt — und ob es dafür ein Rad gibt.

Tragfähigkeit und Geschwindigkeit: zwei Kennwerte, die nicht einfach sinken dürfen

Neben der Dimension trägt jeder Reifen zwei Kennzahlen, die beim Downsizing besondere Aufmerksamkeit verdienen. § 36 Absatz 1 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung verlangt, dass Maße und Bauart der Reifen den Betriebsbedingungen entsprechen — „besonders der Belastung und der durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs".

Beim Lastindex gibt es keinen Spielraum: Er darf den vom Fahrzeughersteller geforderten Wert nie unterschreiten. Dass das keine Formalie ist, zeigt ein Blick in eine einzige Größe. In 195/65 R15 finden Sie bei uns sowohl den Continental WinterContact TS 870 195/65 R15 91T mit Lastindex 91 als auch den Kenda KR501 WINTERGEN 2 195/65 R15 95T mit Lastindex 95 — gleiche Dimension, aber 615 statt 690 Kilogramm zulässige Radlast. Wer nur auf die drei Zahlen der Größe schaut, übersieht diesen Unterschied. Was die Kennzahlen im Einzelnen bedeuten, erklärt unser Beitrag zu Lastindex und Geschwindigkeitsindex.

Beim Geschwindigkeitsindex kennt der Gesetzgeber dagegen eine ausdrückliche Winterregel. Ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Reifen niedriger als die Bauartgeschwindigkeit des Fahrzeugs, gilt die Anforderung bei Winterreifen im Sinne des § 36 Absatz 4 StVZO dennoch als erfüllt — vorausgesetzt, die für die Reifen zulässige Höchstgeschwindigkeit wird durch ein Schild, einen Aufkleber oder eine Anzeige „im Blickfeld des Fahrzeugführers" angegeben. Praktisch heißt das: Ein Fahrzeug, das 210 km/h laufen könnte, darf im Winter auf T-Reifen (190 km/h) fahren, wenn der entsprechende Hinweis im Sichtfeld angebracht ist. Ein weiterer Winterreifen in 195/65 R15 aus unserem Sortiment zeigt dieselbe Kombination 91T — in dieser Klasse ist sie der Normalfall.

Was am Rad sonst noch mitwechselt

Mit der Radgröße ändern sich drei weitere Dinge, die beim Kauf gern untergehen. Das RDKS ist der wichtigste Punkt: Jedes seit November 2014 erstzugelassene Fahrzeug braucht ein funktionierendes Reifendruckkontrollsystem — auch am Winterradsatz. Ob Sie die Sensoren übernehmen, anlernen oder neu kaufen müssen, hängt vom System ab und ist in unserem Ratgeber zu RDKS-Sensoren beim Räderwechsel beschrieben.

Fährt Ihr Fahrzeug ohne RDKS-Sensoren, weil es älter ist oder ein indirektes System nutzt, bleibt trotzdem eine Kleinigkeit zu erledigen: Das Gummiventil ist ein Verschleißteil und gehört bei jedem Reifenwechsel erneuert. Es kostet wenige Euro, altert aber im Salzwinter zuverlässig — und ein gerissenes Ventil entleert den Reifen genauso sicher wie ein Nagel in der Lauffläche.

Zweitens die Felgenmaulweite. Ein schmalerer Reifen gehört auf eine schmalere Felge; die Kombination aus Reifenbreite und Maulweite ist nicht beliebig, sondern in Bandbreiten festgelegt. Bei einem fertig konfigurierten Komplettrad ist das bereits erledigt, bei einer einzeln gekauften Felge sollten Sie es prüfen — die Zusammenhänge stehen in unserem Beitrag zur passenden Reifenbreite je Felgenmaulweite.

Drittens die Schneeketten. Wer regelmäßig in die Berge fährt, sollte vor dem Kauf prüfen, ob für die gewählte Dimension überhaupt Ketten freigegeben sind. Bei breiten Reifen mit wenig Freigang zum Radhaus ist das oft nicht der Fall — die schmalere Winterdimension ist hier im Vorteil. Welche Vorschriften gelten und worauf es bei der Auswahl ankommt, klärt unser Ratgeber zu Vorschriften und Montage von Schneeketten.

So gehen Sie beim Kauf des Winterradsatzes vor

  1. Freigegebene Größen ermitteln: CoC-Bescheinigung heraussuchen oder beim Fahrzeughersteller anfragen. Die Zulassungsbescheinigung allein reicht nicht, sie zeigt nur die eingetragene Größe.
  2. Kleinste sinnvolle Dimension auswählen: In der Regel die kleinste freigegebene Größe, für die es ein passendes Rad gibt.
  3. Last- und Geschwindigkeitsindex abgleichen: Lastindex mindestens wie gefordert; beim Geschwindigkeitsindex die Winterregel des § 36 StVZO beachten und den Hinweis im Sichtfeld anbringen, wenn Sie darunter bleiben.
  4. Rad und RDKS klären: Passendes Stahl- oder Alurad zu Lochkreis, Einpresstiefe und Nabenbohrung wählen, Sensorfrage beantworten.
  5. Reifenmodell sorgfältig wählen: Laut ADAC-Breitenvergleich entscheidet das Modell stärker über die Wintereigenschaften als die Breite.

Unterm Strich ist das kleinere Winterrad in den meisten Fällen die sachlich bessere Entscheidung: Es fährt sich auf Schnee und Schneematsch sicherer, es federt besser, es kostet weniger — und es verlangt dafür nichts weiter als einen Blick in die Freigabeliste. Passende Winterreifen für PKW und die komplette Auswahl in der gefragten Dimension 195/65 R15 finden Sie in unserem Shop, fertig montierte Kompletträder ebenso wie einzelne Stahlfelgen. Warum sich der Kauf schon im Sommer lohnt, haben wir außerdem im Beitrag zum frühen Kaufzeitpunkt für Winterreifen zusammengetragen.

Häufige Fragen

Muss ich eine kleinere Winterradgröße eintragen lassen?

Nein, sofern die Größe vom Fahrzeughersteller freigegeben ist — dann ist sie ohne Eintragung, Gutachten oder Abnahme zulässig. Eintragungspflichtig wird es erst, wenn Sie eine Dimension montieren, die nicht in der Freigabe steht.

Zeigt der Tacho mit kleineren Rädern falsch an?

Bei einer freigegebenen Größe nicht. Die zulässigen Dimensionen eines Fahrzeugs haben laut ADAC denselben Abrollumfang: Was die Felge an Durchmesser verliert, gleicht die höhere Reifenflanke aus. Erst eine nicht freigegebene Kombination verändert den Abrollumfang und damit die Tachoanzeige.

Kann ich die Räder meines Vorgängerfahrzeugs weiterverwenden?

Nur wenn beide Fahrzeuge in Lochkreis, Einpresstiefe, Nabenbohrung und zulässiger Radlast zusammenpassen und die Größe für das neue Auto freigegeben ist. Gleicher Lochkreis allein genügt nicht — eine falsche Einpresstiefe verändert die Spur und kann am Fahrwerk streifen.

Schlagwörter: Kompletträder Winterreifen Reifengröße Stahlfelgen Downsizing

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