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Ganzjahresreifen – Ratgeber im Magazin

7.719 Ganzjahresreifen im EU-Register nachgeschlagen: zwei ohne Alpine-Symbol

· 11 Min. Lesezeit · Aktualisiert am 28.09.2026
Flanke eines Ganzjahresreifens auf nasser Herbststraße (KI-generiert, OpenAI)
Flanke eines Ganzjahresreifens auf nasser Herbststraße (KI-generiert, OpenAI)

Wer im Oktober Ganzjahresreifen kauft, kauft in Deutschland nicht nur Komfort, sondern eine Rechtsposition: Nur ein Reifen mit dem Alpine-Symbol darf bei Schneeglätte und Eisglätte überhaupt bewegt werden. Die Werbung nennt diese Reifen „wintertauglich“, die Artikelseite setzt ein Schneeflocken-Zeichen dazu, und damit endet für die meisten Käufer die Prüfung. Uns hat interessiert, ob das trägt.

Seit die EU-Reifenkennzeichnung gilt, muss jeder neu in Verkehr gebrachte Pkw-, Transporter- und Lkw-Reifen in einer öffentlichen europäischen Produktdatenbank eingetragen sein — und dieser Eintrag enthält ein eigenes, maschinenlesbares Feld für das Alpine-Symbol. Damit lässt sich die Frage „Ist das amtlich ein Winterreifen?“ zum ersten Mal nicht glauben, sondern nachschlagen. Wir haben das für unser gesamtes Ganzjahres-Sortiment getan: 7.719 Einträge, einzeln abgefragt am 27. September 2026. Das Ergebnis ist beruhigend — mit zwei Ausnahmen, die genau dort liegen, wo man sie am wenigsten erwartet, und mit einem Befund über unsere eigenen Artikelseiten, den wir hier offen hinschreiben.

Was das Gesetz verlangt — und warum nur ein einziges Symbol zählt

Die maßgebliche Vorschrift ist kürzer, als ihr Ruf vermuten lässt. § 2 Absatz 3a der Straßenverkehrs-Ordnung erlaubt das Fahren „bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eisglätte oder Reifglätte nur, wenn alle Räder mit Reifen ausgerüstet sind, die (…) den Anforderungen des § 36 Absatz 4 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung genügen“ (Quelle: § 2 StVO, gesetze-im-internet.de). Es gibt in Deutschland also keine Winterreifenpflicht nach Kalender, sondern eine Pflicht nach Wetterlage — wer die Details braucht, findet sie in unserem Ratgeber zur Winterreifenpflicht in Deutschland.

Entscheidend ist die Verweisung. § 36 Absatz 4 StVZO definiert „Reifen für winterliche Wetterverhältnisse“ über zwei Bedingungen, die beide erfüllt sein müssen: Erstens müssen Laufflächenprofil, Laufflächenmischung oder Bauart „vor allem die Fahreigenschaften bei Schnee gegenüber normalen Reifen hinsichtlich ihrer Eigenschaft beim Anfahren, bei der Stabilisierung der Fahrzeugbewegung und beim Abbremsen“ verbessern. Und zweitens müssen die Reifen „mit dem Alpine-Symbol (Bergpiktogramm mit Schneeflocke) nach der Regelung Nr. 117 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UNECE)“ gekennzeichnet sein (Quelle: § 36 StVZO, gesetze-im-internet.de).

Das ist der ganze Punkt. Die zweite Bedingung ist keine Beschreibung, sondern ein Prüfzeichen: Das Bergpiktogramm mit Schneeflocke darf nur tragen, wer in einem genormten Bremstest auf Schnee eine Mindestleistung erreicht hat. Die alte Aufschrift „M+S“ ist dagegen eine bloße Bauartangabe ohne Prüfung; die Übergangsfrist, in der sie allein noch genügte, ist ausgelaufen, und der heute geltende Wortlaut der Vorschrift kennt nur noch das geprüfte Symbol. Welche der beiden Angaben auf dem EU-Etikett wofür steht, haben wir in einem eigenen Beitrag auseinandergenommen: Zwei Wintersymbole auf dem EU-Reifenlabel. Für die Polizeikontrolle und für die Haftung im Schadenfall zählt am Ende nur das eine.

Warum weder Etikett noch Artikelbeschreibung die Frage sicher beantworten

Hier beginnt das praktische Problem. Das Alpine-Symbol steht auf der Reifenflanke — also an einem Bauteil, das beim Onlinekauf noch gar nicht im Haus ist. Das EU-Reifenlabel, das jeder Händler zeigen muss, bildet Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und Rollgeräusch ab; das Wintersymbol erscheint dort zwar ebenfalls, aber die Labelgrafik wird aus denselben Lieferantendaten erzeugt, die auch in die Produktbeschreibung fließen. Wer prüfen will, prüft also meist nur eine Angabe gegen ihre eigene Kopie.

Unser offener Produktkatalog macht die Lücke messbar. Er führte am 25. September 2026 insgesamt 57.531 Artikel, darunter 9.617 Ganzjahresreifen — 8.296 für Pkw und 1.321 für Transporter und Vans. Im Katalogfeld für Zusatzkennzeichnungen taucht der Hinweis „3PMSF“ jedoch bei genau 16 dieser 9.617 Reifen auf. Als Datenquelle für eine Rechtsfrage ist das unbrauchbar.

Die Datenbank der EU ist es nicht. Für jeden registrierten Reifen liefert sie ein klares Ja/Nein-Feld für das Alpine-Symbol und ein zweites für die ergänzende Eiskennzeichnung. Und sie ist öffentlich: Jeder Eintrag lässt sich ohne Konto über seine Registriernummer aufrufen — genau die Nummer, die der QR-Code auf dem gedruckten Etikett trägt. Damit wird aus der Vertrauensfrage eine Abfrage.

7.719 Registereinträge, ein Ergebnis: 99,97 Prozent

Von den 9.617 Ganzjahresreifen im Regal tragen 7.816 eine plausible Registriernummer, das sind 81,3 Prozent; hinter ihnen stehen 7.755 verschiedene Einträge, weil sich mehrere Ausführungen eine Registrierung teilen können. Diese 7.755 Nummern haben wir am 27. September 2026 einzeln abgefragt. 7.658 lieferten einen Datensatz, 93 antworteten mit einer Sperre für nicht abschließend verifizierte Anbieter, vier Nummern existierten nicht. Artikelseitig blieben damit 7.719 auswertbare Ganzjahresreifen übrig, verteilt auf 74 Marken und 291 Modelle.

Die Reifenklassen verteilen sich so, wie man es bei einem gemischten Sortiment erwartet: 6.591 Einträge sind der Pkw-Klasse C1 zugeordnet, 1.121 der Transporterklasse C2 und sieben der schweren Klasse C3 — letztere sind durchweg großvolumige Transporter- und Geländeausführungen wie der Continental VanContact A/S in 285/65 R16 C oder der Sailun Terramax A/T in LT-Bauweise. Der älteste im Register vermerkte Marktstart liegt im Jahr 2009, der jüngste in diesem Jahr; die Spitze bildet 2021 mit 1.224 Ausführungen, also das Jahr, in dem die Eintragungspflicht griff.

Und dann das eigentliche Ergebnis: 7.717 der 7.719 Ganzjahresreifen führen das Alpine-Symbol amtlich — 99,97 Prozent. Wer in unserem Regal einen Ganzjahresreifen greift, greift damit nach heutigem Registerstand praktisch sicher zu einem Reifen, der die Anforderung des § 36 Absatz 4 StVZO erfüllt. Die verbreitete Sorge, Allwetterreifen könnten reine M+S-Reifen ohne Prüfzeichen sein, bestätigt sich für dieses Sortiment nicht. Das ist eine gemessene Aussage, keine Beteuerung — und sie gilt ausdrücklich für den abgefragten Bestand, nicht für den Gebrauchtmarkt und nicht für Reifen, die vor 2020 in Verkehr gebracht wurden und deshalb gar nicht eingetragen sein müssen.

Die zwei Ausnahmen — und warum sie kein Urteil über den Reifen sind

Zwei Einträge sagen Nein. Beide gehören zur Transporterklasse C2, und beide betreffen dieselbe Größe: 225/75 R16 C 121R.

Der eine ist der Continental VanContact A/S unter der Registriernummer 525789, bei uns mit 236,41 Euro gelistet. Der andere ist der Sunny NC513 All Season unter der Nummer 1137896 für 94,30 Euro. In beiden Datensätzen steht das Feld für das Alpine-Symbol auf „falsch“, beide Einträge sind veröffentlicht, beide Anbieter sind im Register als verifiziert geführt, beide Eintragungen verweisen auf die Verordnung (EU) 2020/740.

Bemerkenswert ist, was ringsherum steht. Vom Sunny NC513 All Season führen wir neun Ausführungen; acht davon tragen das Symbol, nur die 225/75 R16 C nicht. Beim Continental-Modell ist das Bild ähnlich, und in derselben Größe 225/75 R16 C 121R stehen bei uns gleich mehrere andere Continental-Ganzjahresreifen für Transporter im Regal — Vanco FourSeason 2, VanContact 4Season, VanContact A/S Ultra —, die im Register sämtlich das Alpine-Symbol führen. Ein Reifen, der in acht Größen wintertauglich geprüft ist und in der neunten nicht, ist technisch unwahrscheinlich; eine unvollständig ausgefüllte Registrierung ist es nicht.

Genau deshalb formulieren wir das vorsichtig: Die Datenbank ist ein Melderegister, kein Prüflabor. Die Kommission sagt das selbst — in der Antwort, mit der sie Einträge nicht verifizierter Anbieter sperrt, steht sinngemäß, dass sie die Richtigkeit der von den Lieferanten eingegebenen Produktdaten nicht überprüft und dies Sache der nationalen Marktüberwachungsbehörden sei. Ein fehlendes Häkchen im Register beweist also nicht, dass ein Reifen das Symbol auf der Flanke nicht trägt. Es beweist, dass die Angabe an dieser Stelle fehlt. Wer einen dieser beiden Reifen kauft, sollte sich die Flanke vor der Montage ansehen oder beim Händler nachfragen — und wer auf Nummer sicher gehen will, wählt in dieser Größe eine der Ausführungen, deren Eintrag das Symbol ausweist.

Und die unbequeme Hälfte des Befunds betrifft uns selbst: Unsere eigenen Artikelseiten zeigen bei allen Ganzjahresreifen ein 3PMSF-Zeichen, auch bei diesen beiden. Das Zeichen wird aus der Sortimentskategorie abgeleitet, nicht aus einer Prüfung des Einzeleintrags. In 7.717 von 7.719 Fällen stimmt es mit dem Register überein — in zwei Fällen nicht. Wir haben das intern aufgenommen; für Sie als Leser folgt daraus die allgemeinere Regel, die für jeden Reifenshop gilt: Ein Symbol in einer Produktbeschreibung ist eine Angabe des Händlers, kein Prüfzeugnis. Das Prüfzeugnis steht auf der Flanke.

Was der Abgleich sonst noch zutage fördert

Drei Nebenbefunde verdienen es, festgehalten zu werden.

Kein einziger Ganzjahresreifen ist für Eis registriert. Die EU-Datenbank kennt neben dem Alpine-Symbol ein zweites, selteneres Merkmal: die Eiskennzeichnung für Reifen, die einen genormten Eisbremstest bestehen. Unter den 7.719 abgefragten Ganzjahresreifen trägt sie null. Das ist keine Schwäche, sondern eine Einordnung: Die Eiskennzeichnung ist eine nordische Spezialdisziplin, die praktisch nur ausgesprochene Winterreifen anstreben. Wer regelmäßig auf vereisten Straßen unterwegs ist, bekommt vom Ganzjahresreifen das Alpine-Symbol, aber eben nicht mehr — ein Argument, das in die Abwägung gehört, für wen sich Allwetterreifen wirklich lohnen.

Bei den Labelwerten weicht das Register häufiger ab, als man denkt. In 572 Fällen nennt der Registereintrag eine andere Kraftstoffeffizienzklasse als unsere Artikelseite, und in 558 dieser Fälle ist die Registerklasse die bessere. Bei der Nasshaftung gibt es 237 Abweichungen, hier ist das Bild gemischter: 110-mal steht der Reifen im Register besser da, 127-mal schlechter. Beim Rollgeräusch weichen 228 Werte ab, 74-mal ist der Registerwert der leisere. Dahinter steckt kein Skandal, sondern Alterung: Händlerdaten stammen aus Lieferantenlisten, die oft Jahre alt sind, während der Registereintrag vom Hersteller gepflegt wird. Für die Kaufentscheidung heißt das schlicht: Bei knappen Vergleichen lohnt der Blick ins Register. Was die drei Klassen überhaupt bedeuten, steht auf unserer Übersichtsseite zum EU-Reifenlabel.

Ein Rest bleibt offen. 93 Abfragen scheiterten an der Anbieterverifizierung, vier Nummern liefen ins Leere. Betroffen sind vor allem vier Marken — Aplus mit 47, Cooper mit 19, Compasal mit 15 und Avon mit 13 Ausführungen. Für diese Reifen können wir die Frage nach dem Alpine-Symbol über das Register derzeit nicht beantworten. Das ist eine Grenze unserer Methode, keine Aussage über die Reifen. Dazu kommen 60 Einträge mit hinterlegtem Marktende — Auslaufmodelle, die es noch zu kaufen gibt — und 20 Ausführungen, deren Etikettwerte in unseren Daten auf dem bekannten Platzhaltermuster E/E/79 dB stehen.

So schlagen Sie Ihren eigenen Reifen in zwei Minuten nach

Sie brauchen dafür kein Konto und keine Fachkenntnis, sondern nur die Registriernummer. Sie steht auf dem gedruckten EU-Etikett am Reifen, und der QR-Code daneben führt direkt zum Eintrag. Bei uns finden Sie dieselbe Nummer auf jeder Artikelseite unter dem Verweis auf das Produktdatenblatt.

  1. Nummer besorgen: QR-Code auf dem Etikett scannen oder die Registriernummer von der Artikelseite übernehmen.
  2. Eintrag öffnen: Die Adresse https://eprel.ec.europa.eu/screen/product/tyres/ gefolgt von der Nummer aufrufen. Die Seite ist vollständig deutschsprachig; wer lieber sucht, nutzt die öffentliche Reifensuche der EU-Produktdatenbank.
  3. Abgleichen: Prüfen Sie zuerst Größe sowie Last- und Geschwindigkeitsindex gegen den Reifen, den Sie kaufen wollen — stimmt die Größe nicht, gehört die Nummer nicht zu Ihrem Reifen.
  4. Wintertauglichkeit lesen: Im Eintrag steht, ob der Reifen für extreme Schneeverhältnisse gekennzeichnet ist. Das ist das Alpine-Symbol, auf das § 36 Absatz 4 StVZO abstellt.
  5. Flanke gegenlesen: Sobald der Reifen da ist, suchen Sie das Bergpiktogramm mit Schneeflocke auf der Seitenwand. Es hat das letzte Wort. Welche Zeichen dort sonst noch stehen, erklärt unser Ratgeber zu den Symbolen auf der Reifenflanke.

Ein Hinweis dazu: Der Handelsname im Register weicht häufig von der Schreibweise im Handel ab, und eine Suche über den Modellnamen führt deshalb oft in die Irre. Verlässlich ist allein die Registriernummer.

Was das für den Kauf in diesem Herbst bedeutet

Die praktische Bilanz ist unaufgeregt. Wer sich für einen Ganzjahresreifen entscheidet, muss nach dieser Auswertung nicht befürchten, versehentlich einen Reifen ohne Alpine-Symbol zu erwischen: 99,97 Prozent des Sortiments sind amtlich als wintertauglich eingetragen. Die beiden Ausnahmen liegen in einer einzigen Transportergröße, und in genau dieser Größe stehen Alternativen mit sauberem Eintrag daneben. Bei Transporterreifen lohnt der Blick ins Register also etwas mehr als beim Pkw — was zu unserer Beobachtung passt, dass die Datenqualität im Ganzjahres-Sortiment für Transporter insgesamt uneinheitlicher ist als bei Ganzjahresreifen für den Pkw.

Wichtiger als das Symbol ist am Ende ohnehin, was darunter steckt. Das Alpine-Symbol ist eine Mindestanforderung, keine Auszeichnung — zwischen zwei Reifen, die es beide tragen, liegen im Schneetest Welten. Gut eingeführte Modelle wie der Goodyear Vector 4Seasons Gen-3 205/55 R16 94V für 90,20 Euro oder der Continental AllSeasonContact 2 235/55 R18 100H für 127,23 Euro sind dafür die naheliegenden Anlaufpunkte (Preise vom 27. September 2026). Und weil auch der beste Ganzjahresreifen im Winter früher an seine Grenze kommt als ein reiner Winterreifen, lohnt daneben der Blick darauf, wie lange ein Ganzjahresreifen hält — die vier Millimeter, ab denen es im Schnee kritisch wird, erreicht er deutlich vor dem gesetzlichen Mindestprofil.

Häufige Fragen

Reicht die Aufschrift M+S auf einem Ganzjahresreifen noch aus?

Nein. § 36 Absatz 4 StVZO verlangt ausdrücklich die Kennzeichnung mit dem Alpine-Symbol nach UNECE-Regelung Nr. 117. Die Angabe M+S ist eine Bauartbezeichnung ohne Prüfung, und die Übergangsfrist für reine M+S-Reifen ist ausgelaufen. In unserem abgefragten Sortiment ist das praktisch kein Thema mehr — die Einträge weisen fast durchweg das geprüfte Symbol aus.

Kann ich mich auf das Schneeflocken-Zeichen in einer Produktbeschreibung verlassen?

Nur eingeschränkt. Solche Zeichen werden in Onlineshops häufig aus der Sortimentskategorie abgeleitet und sind damit eine Händlerangabe, kein Prüfzeugnis — unsere eigene Auswertung hat für zwei Reifen genau diese Abweichung zwischen Artikelseite und Registereintrag gezeigt. Maßgeblich ist das Symbol auf der Reifenflanke.

Warum haben manche Reifen gar keinen Eintrag in der EU-Datenbank?

Dafür gibt es zwei harmlose Gründe. Reifen, die vor dem 25. Juni 2020 in Verkehr gebracht wurden, mussten nicht nachträglich eingetragen werden — deshalb fehlen Nummern vor allem bei Auslaufmodellen. Und bei Anbietern, die ihre Identitätsprüfung im Register noch nicht abgeschlossen haben, bleibt der Datensatz gesperrt; das betraf in unserer Abfrage 93 von 7.755 Nummern.

Schlagwörter: Ganzjahresreifen Alpine-Symbol Winterreifenpflicht EU-Reifenlabel EPREL Transporterreifen

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