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Motorrad – Ratgeber im Magazin

ContiTwist im Regalcheck: 28 Größen, 536 Konkurrenzangebote — und 12-mal der niedrigste Preis

· 13 Min. Lesezeit · Aktualisiert am 30.08.2026
Hinterrad eines Maxi-Rollers mit fabrikneuem Rollerreifen in der Werkstatt (KI-generiert, OpenAI)
Hinterrad eines Maxi-Rollers mit fabrikneuem Rollerreifen in der Werkstatt (KI-generiert, OpenAI)

Der ContiTwist ist einer der meistgefragten Rollerreifen in unserem Sortiment — und einer der wenigen Reifen, bei denen sich der Ruf einer Premiummarke und ein Budgetpreis im selben Regalfach treffen. Für diesen Beitrag haben wir das komplette Twist-Programm im Shop ausgezählt: 29 lieferbare Ausführungen auf 28 Größen, dazu jedes konkurrierende Angebot in genau diesen Größen. Das Ergebnis ist eindeutiger, als der freundliche Katalogtext vermuten lässt: In 12 von 28 Größen ist der ContiTwist das günstigste Angebot, das wir in dieser Dimension überhaupt führen — und in allen zehn direkt vergleichbaren Größen liegt er unter dem neueren ContiScoot derselben Marke. Dieser Ratgeber zeigt, was im Regal wirklich steht, welche Kennung Sie mitlesen müssen und wo der Twist an seine Grenzen kommt.

Was Continental verspricht — und was davon prüfbar ist

Continental beschreibt den Reifen auf der offiziellen Produktseite zum ContiTwist als „modernen Allround-Reifen für Touring und City“. Vier Punkte hebt der Hersteller hervor: eine Mischungstechnologie, die hohe Laufleistung mit Bodenhaftung verbinden soll; ein präzises Handling; ein neu entwickelter Reifenunterbau, der „selbst den Anforderungen von hubraumstarken Luxusrollern gerecht wird“; und eine große Angebotspalette „vom 50-ccm-Scooter bis zum 500 ccm Touring-Scooter“. Ausdrücklich genannt wird außerdem, dass zwei Größen als Weißwandversion erhältlich sind.

Diese Aussagen sind Herstellerangaben. Unabhängige Vergleichstests, wie es sie für PKW-Sommer- und -Winterreifen jedes Jahr gibt, existieren für Rollerreifen praktisch nicht — die großen Prüforganisationen testen dieses Segment nicht regelmäßig. Der einzige öffentlich zugängliche Sammelwert stammt von testberichte.de: Dort steht der ContiTwist mit der Note 1,5 („sehr gut“) aus 130 Nutzermeinungen. Das ist ausdrücklich eine Sammelbewertung von Fahrerinnen und Fahrern, kein Magazin-Test mit Bremsweg-Messungen — als Stimmungsbild aus der Praxis aber brauchbar. In unserem eigenen Shop haben 34 Kundinnen und Kunden ContiTwist-Ausführungen bewertet, im Schnitt mit 4,4 von 5 Punkten.

Was sich dagegen sehr wohl prüfen lässt, ist das Regal: Welche Größen sind lieferbar, was kosten sie, welche Kennzeichnung tragen sie, und wie stehen sie neben dem Wettbewerb? Genau das haben wir ausgezählt — alle folgenden Zahlen stammen aus unserem eigenen lieferbaren Bestand am 30. August 2026.

29 Ausführungen, 28 Größen: der ContiTwist im Regal

Lieferbar sind 29 Ausführungen des ContiTwist auf 28 Größen. Die Verteilung über die Felgendurchmesser zeigt, wo der Reifen zu Hause ist: 11 Ausführungen in 10 Zoll, eine in 11 Zoll, sechs in 12 Zoll, vier in 13 Zoll, vier in 14 Zoll, eine in 15 Zoll und zwei in 16 Zoll. Der Schwerpunkt liegt also klar auf den kleinen Rädern klassischer Stadt- und Klassikroller, während die großrädrigen Maxiscooter nur dünn abgedeckt sind. Die Preise reichen von 33,42 € bis 84,27 € bei einem Median von 45,10 € — das untere Quartil liegt bei 40,91 €, das obere bei 49,48 €. Ein kompletter Satz aus zwei Twist-Reifen kostet damit in den meisten Fällen weniger als ein einzelner PKW-Sommerreifen der Mittelklasse.

Vier der 28 Größen sind noch im alten Zollformat angegeben statt metrisch: 3.00-10 und der Twist 3.50-10 59M für klassische 10-Zöller, dazu die Mischformen 90/90-10 und 90/100-10. Was diese Schreibweisen bedeuten und warum sie sich bei Mofas und Mopeds bis heute halten, erklärt unser Beitrag Mofa- und Mopedreifen: Zollgrößen und Index. Typische Einstiegsgrößen sind außerdem der Twist 110/70-11 45M für viele Stadtroller und der Twist 130/70-12 62P als Hinterreifen kompakter Maxiscooter.

Der Name „Twist“ führt im Shop drei verschiedene Reifen. Neben dem eigentlichen ContiTwist (29 Ausführungen, Rubrik Mofa-Moped-Roller) stehen dort noch der ContiTwist Sport SM in zwei und der ContiTwist SM in einer Ausführung — sämtlich in 17 Zoll und in der Rubrik Motorrad-Straße. Ihr Geschwindigkeitsindex H steht für 210 km/h; das sind keine Rollerreifen, sondern Supermoto-Reifen für leichte Motorräder. Wer nach „Twist“ sucht, sollte deshalb auf die Rubrik achten. Wie weit die beiden Linien preislich auseinanderliegen, zeigt die Größe 130/70-17 62H, die es doppelt gibt: Der ContiTwist SM 130/70-17 62H kostet 127,40 €, der Sport SM in derselben Größe und Kennung 74,08 € — ein Aufschlag von 72 % bei identischer Dimension.

Die Weißwand ist die teuerste Einzelentscheidung im ganzen Twist-Programm. Continental nennt zwei Weißwandgrößen; bei uns lieferbar ist derzeit genau eine — und zwar in 120/70-12. Die normale Ausführung 120/70-12 58P kostet 41,45 €, die Weißwandversion 120/70-12 58P TL WW 77,95 €. Das sind 36,50 € oder 88 % Aufpreis für den weißen Streifen — bei gleicher Größe, gleicher Tragfähigkeit und gleicher Höchstgeschwindigkeit. Wer den Klassiker-Look will, zahlt ihn also fast doppelt; technisch bekommt er dafür nichts dazu.

32-mal TL: Der Twist ist im Regal immer schlauchlos

Ein Detail, das in Ratgebern zu Rollerreifen fast immer offenbleibt, lässt sich für den Twist eindeutig beantworten: Alle 32 Twist-Ausführungen im Shop — die 29 Rollerreifen und die drei SM-Varianten — tragen die Kennzeichnung TL, also tubeless. Nicht eine einzige ist ein TT-Reifen, der für den Betrieb mit Schlauch gebaut wurde. Die Frage „Twist mit oder ohne Schlauch?“ hat damit im Regal nur eine Antwort.

Praktisch heißt das: Auf einem Gussrad, wie es fast alle modernen Roller haben, wird der Twist ohne Schlauch montiert — genau so, wie er gedacht ist. Auf einem Speichenrad, wie es etwa ältere Klassiker tragen, muss dagegen ein Schlauch in den schlauchlosen Reifen eingelegt werden, weil das Speichenbett selbst nicht luftdicht ist. Das ist erlaubt und üblich, verändert aber zwei Dinge: Der Reifen läuft minimal wärmer, und eine Panne verläuft anders, weil die Luft schneller entweicht. Welcher Schlauch dann der richtige ist und was die Kennungen TT und TL an der Flanke genau bedeuten, steht im Ratgeber Motorrad-Schläuche richtig wählen.

Zum Schlauch gehört zwingend ein intaktes Felgenband, das die Speichennippel abdeckt — fehlt es oder ist es porös, scheuert der Schlauch innerhalb weniger hundert Kilometer auf. Warum dieses Cent-Teil regelmäßig ganze Reifensätze ruiniert, haben wir in Felgenband am Motorrad beschrieben. Und was Sie tun können, wenn unterwegs trotzdem die Luft ausgeht, klärt Reifenpanne am Motorrad.

Der Preisbefund: Premiummarke zum Budgetpreis

Für die Preisfrage haben wir nicht den Twist mit sich selbst verglichen, sondern jede der 28 Twist-Größen komplett aufgelistet. In diesen 28 Dimensionen stehen zusammen 536 lieferbare Angebote im Regal, verteilt auf mindestens 14 Marken — darunter Heidenau, Michelin, Dunlop, Pirelli, Mitas, Bridgestone, Metzeler, Maxxis, Kenda, IRC, Avon, CST und Duro. Das ist ein dicht besetztes, hart umkämpftes Feld, in dem Billigmarken traditionell den Preis machen.

Das Ergebnis ist trotzdem eindeutig:

  • In 12 von 28 Größen ist der ContiTwist das günstigste Angebot überhaupt — preiswerter als jede Billigmarke in derselben Dimension. Das gilt unter anderem für 100/80-10, 110/70-11, 110/80-10, 110/90-12, 120/70-15, 130/70-13, 140/70-12, 140/70-14, 140/70-16 und 150/70-14.
  • In 21 von 28 Größen liegt er unter den drei preiswertesten Angeboten.
  • In 27 von 28 Größen liegt er höchstens auf dem Median seiner Dimension, meist deutlich darunter.

Es gibt genau eine Ausnahme, und die ist bemerkenswert klar: In 140/60-14 kostet der Twist 140/60-14 64S 84,27 € und liegt damit auf Rang 7 von 9 Angeboten, bei einem Median von 71,47 €. Hier unterbieten ihn unter anderem der Pirelli Angel Scooter mit 63,42 € und der Heidenau K 66 mit 66,12 €. Wer diese eine Größe braucht, sollte also besonders genau vergleichen — der sonst so verlässliche Preisvorteil der Baureihe gilt ausgerechnet dort nicht.

Ein zweiter Blick lohnt auf die Preisgeschichte. Unser Preisverlauf reicht für diese Artikel bis Dezember 2010 zurück, und in allen 29 Ausführungen liegt der heutige Preis unter dem jeweiligen historischen Höchststand — im Median rund 29 % darunter. Beim meistverkauften Maß 120/70-12 58P etwa steht der Reifen heute bei 41,45 €, sein Höchststand lag bei 57,10 €, sein Tiefststand vor Jahren bei 26,10 €. Der Twist ist also aktuell nicht auf einem Preisgipfel — aber auch nicht mehr auf dem Niveau, das ältere Rollerfahrer noch im Kopf haben. Dass ein niedriger Preis dabei kein Qualitätsurteil ersetzt, versteht sich: Welche Rolle die Gummimischung für Grip und Laufleistung spielt, erklärt Single- oder Dual-Compound bei Motorradreifen.

ContiTwist oder ContiScoot? Der Vergleich in gleicher Größe und Kennung

Am 12. März 2026 hat Continental in Hannover den ContiScoot vorgestellt — laut offizieller Pressemitteilung eine Premium-Rollerreifenlinie mit über 30 Größen von 10 bis 16 Zoll für Roller von 50 bis 350 cm³, mit ausdrücklichem Schwerpunkt auf Nassgriff, Kaltgriff, Komfort und Handling. Für 2026 nennt Continental außerdem eine Zufriedenheitsgarantie mit Geld-zurück-Zusage in ausgewählten Märkten. Im Shop stehen aktuell 40 Ausführungen des ContiScoot und vier des ContiScoot EVO — der ContiScoot hat den ContiTwist im Umfang also bereits überholt.

Vergleichbar sind die beiden Linien allerdings seltener, als die Größenzahlen nahelegen. Nur in zehn Fällen gibt es beide Reifen in exakt derselben Größe und mit exakt derselben Last-/Geschwindigkeitskennung — nur solche Paare darf man sauber gegenüberstellen. In allen zehn Fällen ist der ContiScoot teurer, im Median um 8,39 €. Die Spanne reicht von 19 Cent in 90/90-10 bis zu 41,26 € in 120/70-15, wo der Twist 120/70-15 56S 44,40 € kostet und der ContiScoot in gleicher Kennung 85,66 €.

Zwei Größen sehen auf den ersten Blick nach dem Gegenteil aus: In 120/70-14 und in 140/60-13 ist der ContiScoot rund zwei Euro billiger als der Twist. Beide Male trägt er aber den Geschwindigkeitsindex P (150 km/h), der Twist dagegen S (180 km/h) — das ist kein zulässiger Direktvergleich, sondern ein anderes Produkt für einen anderen Zweck. Warum genau dieser eine Buchstabe im Preis so viel ausmacht, zeigt unser Beitrag Lastindex und Geschwindigkeitsindex am Reifen.

Besonders greifbar wird der Abstand, wenn man die Fahrzeugbeispiele aus Continentals eigener Mitteilung durchrechnet. Für großrädrige Maxiscooter wie Honda Forza 125 und 350, Honda ADV350, Yamaha XMAX 125 und 300, BMW C 400 X oder VOGE SR4 MAX 350 nennt Continental die Kombination 120/70-15 vorn und 140/70-14 hinten. Mit dem Twist kostet dieser Satz 100,05 € (44,40 € plus 55,65 € für den Twist 140/70-14 68S), mit dem ContiScoot in identischen Kennungen 148,90 € — ein Unterschied von 48,85 €. Für kompakte Roller wie Vespa GTS 125 Super, Vespa GTS 300 oder Kymco Like II 125i nennt Continental 120/70-12 vorn und 130/70-12 hinten: Twist 83,22 €, ContiScoot 128,88 €, ContiScoot EVO 93,84 €. Und für den Elektroroller Niu MQi GT 100 mit 90/90-14 und 110/80-14 gibt es gar keine Twist-Option — diese beiden Größen führt die Baureihe nicht.

Damit lässt sich die Rollenverteilung sauber beschreiben: Der Twist hält zwölf Größen, die der ContiScoot nicht anbietet — überwiegend die kleinen 10-Zöller und die 13-Zoll-Maße klassischer Maxiscooter. Der ContiScoot deckt umgekehrt 16 Größen ab, die es als Twist nicht gibt — vor allem in 14 und 16 Zoll, also die moderne, großrädrige Rollerwelt inklusive Elektromodellen. Die beiden Linien konkurrieren weniger miteinander, als sie sich ergänzen; wo sie sich überschneiden, ist der Twist die günstigere und der ContiScoot die neuere Wahl.

Größe und Kennung: was auf der Flanke wirklich entscheidet

Welche Reifen Ihr Roller tragen darf, steht in den Fahrzeugpapieren und auf der Flanke des montierten Reifens — nicht im Katalog und nicht im Forum. Montiert werden dürfen ausschließlich freigegebene Maße, vorne wie hinten. Wie Sie die Angaben Zeichen für Zeichen entschlüsseln, erklärt Motorradreifen-Größe lesen; den kompletten Überblick über das Segment liefert unser Ratgeber zu Roller- und Mopedreifen.

Der wichtigste und am häufigsten übersehene Teil ist die Kennung hinter der Größe. Bei einem 120/70-12 58P steht die 58 für eine Tragfähigkeit von 236 kg je Reifen, das P für zulässige 150 km/h. Im Twist-Programm läuft diese Kennung sichtbar mit dem Raddurchmesser mit: Die 10- und 11-Zoll-Größen tragen überwiegend J, L oder M (100 bis 130 km/h), die 12- und 13-Zoll-Maße meist P oder Q (150 bis 160 km/h), und erst die 14-, 15- und 16-Zoll-Größen kommen auf S, also 180 km/h. Die am niedrigsten eingestufte Ausführung im Programm ist der Twist 110/70-12 47L mit 120 km/h — den ContiScoot gibt es in genau dieser Größe nur mit P. Wer also von einer Baureihe auf die andere wechselt, sollte die Kennung nicht als Nebensache behandeln.

Ein zu niedrig gewählter Index ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein Zulassungsproblem; ein unnötig hoher kostet dagegen schlicht Geld, ohne im Alltag etwas zu bringen. Für den Alltag entscheidender als jede Kennung ist am Ende ohnehin der Luftdruck: Übernehmen Sie nie den Wert vom Nachbar-Roller, sondern immer die Vorgabe Ihres Fahrzeugs vom Aufkleber unter der Sitzbank oder aus dem Handbuch — Details dazu in Reifendruck beim Motorrad. Neue Reifen wollen außerdem vorsichtig eingefahren werden, wie in Motorrad-Reifendruck und neue Reifen einfahren beschrieben.

Für wen der Twist passt — und wo er an seine Grenzen kommt

Der ContiTwist ist die naheliegende Wahl für alle, die ihren Roller als Alltagsfahrzeug bewegen: Pendeln in die Stadt, Besorgungen, gelegentliche Landstraße. Er deckt die klassischen 10-Zoll-Maße breit ab, reicht laut Continental bis zum 500-cm³-Touring-Scooter und ist in seinem Segment fast durchgehend das preiswerteste Angebot einer großen Marke. Wer viel und ganzjährig fährt und Wert auf den vom Hersteller betonten Nass- und Kaltgriff legt, findet im ContiScoot die neuere Alternative — muss dafür aber in jedem direkt vergleichbaren Maß draufzahlen.

Klare Grenzen hat der Reifen an drei Stellen. Erstens ist er ein Straßenreifen für milde bis warme Bedingungen, kein Winterreifen: Weder M+S noch das Alpine-Symbol stehen auf der Flanke. Was im Regal überhaupt an winterfesten Roller- und Mopedreifen zu finden ist, haben wir in Winterreifen für den Roller ausgezählt. Zweitens gibt es zu Rollerreifen kein EU-Reifenlabel — die bekannten Klassen für Rollwiderstand, Nasshaftung und Geräusch gelten für Motorrad- und Rollerreifen nicht, wie in Warum Motorradreifen kein EU-Label haben erklärt. Sie können den Twist also nicht über Labelklassen mit anderen Reifen vergleichen; es bleiben Herstellerangaben, Preis und Erfahrungswerte. Drittens altert auch ein wenig gefahrener Rollerreifen: Warum das Alter eines Motorradreifens oft vor dem Profil zum Wechselgrund wird und woran Sie einen abgefahrenen Reifen erkennen, steht in Motorradreifen-Verschleiß erkennen.

Wer Alternativen prüfen möchte, findet in unserem Bestand mit dem Dunlop ScootSmart einen Allwetter-Rollerreifen, mit dem Pirelli Angel Scooter einen Touring-Konkurrenten und mit dem Continental KKS 10 den Klassiker für Mofa, Moped und Kleinkraftrad. Alle lieferbaren Maße des Twist stehen auf der Modellseite des ContiTwist; die gesamte Auswahl finden Sie in der Rubrik Mofa-, Moped- und Rollerreifen.

Häufige Fragen

Woher weiß ich, welche Twist-Größe für meinen Roller freigegeben ist?

Aus den Fahrzeugpapieren und von der Flanke des montierten Reifens. Nur dort steht verbindlich, welche Maße zugelassen sind — vorne und hinten oft unterschiedlich. Übernehmen Sie keine Größe aus einem Forum oder von einem baugleich aussehenden Roller.

Muss ich beim ContiTwist einen Schlauch einlegen?

Nur auf Speichenrädern. Alle Twist-Ausführungen im Shop sind mit TL gekennzeichnet, also schlauchlos gebaut. Auf einem Gussrad laufen sie ohne Schlauch; ein Speichenrad ist nicht luftdicht und braucht trotzdem einen Schlauch samt intaktem Felgenband.

Lohnt sich der Aufpreis für den ContiScoot?

Das hängt vom Einsatz ab. In allen zehn direkt vergleichbaren Größen kostet der ContiScoot mehr, im Median 8,39 €. Continental verspricht dafür besseren Nass- und Kaltgriff. Wer ganzjährig und viel bei Nässe pendelt, kann diesen Aufpreis rechtfertigen; für gelegentliche Fahrten bei gutem Wetter bleibt der Twist die wirtschaftlichere Wahl.

Schlagwörter: Rollerreifen Continental ContiTwist ContiScoot Mofa & Moped Kaufberatung

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